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Channeling unserer Autorin Ava Minatti

Liebe FreundInnen und LeserInnen von Smaragd,

 

schön, dass Ihr den Weg auf die Smaragd Seite gefunden habt.

Es ist eine sehr herausfordernde und dennoch wichtige Zeit, in der auch das Internet mit Nachrichten zum Thema „Corona“ überflutet wird.

Unsere Autorin Ava Minatti (u.a. Avalon – Die Priesterin in dir erwacht“)  hat ein Channeling mit uns geteilt, das wir Euch nachstehend gerne zur Verfügung stellen.

Danke, Ava, dass wir diese Botschaften weiter teilen dürfen.

Wir zitieren daher im Folgenden die entsprechenden Passagen aus dem jüngsten Newsletter von Ava Minatti (März 2020) wie folgt:


Kleiner Rückblick und zu dieser Zeit:

Bereits im letzten Newsletter erwähnten wir, dass uns die Mondqualität dieses Jahres dazu einlädt, langsamer zu werden und in die Tiefe, was auch mit Rückzug verbunden ist, zu gehen. Beides findet aktuell statt. Die äußeren Aktivitäten reduzieren sich und werden nach innen verlagert. Kinder bleiben von den Kindergruppen und von den Schulen zuhause, genauso wie viele sonst berufstätige Mütter oder Väter – die Familie kommt zusammen. Erneut so, wie es der Mondjahresqualität entspricht. Vielleicht waren wir alle so sehr mit unserer schnelllebigen und nach außen orientierten Welt beschäftigt und identifiziert, dass wir ohne einen unterstützenden, kräftigen Stupser diese Reise nach innen und somit in die Mondqualität nicht antreten hätten können?

Wir hatten im Zusammenhang mit den besonderen Sternenkonstellationen dieses Jahres auch geschrieben, dass es viele Veränderungen geben wird und dass wir, bevor das Neue beginnt, Altes überprüfen, bei Bedarf loslassen und Abschied nehmen, uns unseren damit verbundenen Ängsten stellen und uns vermehrt der Führung unseres wahren Wesens anvertrauen dürfen – sowohl im persönlichen als auch im kollektiven Kontext.

Ende Februar, Anfang März fand das Schwellen- und Neubeginnseminar in Linz statt. In diesen Tagen hat die Geistige Welt zum ersten Mal ihre Botschaften zum  Corona-Virus mit einfließen lassen. Dabei sagte sie beispielsweise, dass er uns Menschen näher zusammenbringt und den Austausch und die Kommunikation untereinander fördert. An diesem Wochenende sprach sie auch davon, dass das, was 11:11 als Aktivierungskode zur Entwicklung unserer Meisterschaft bis 2012 gewesen ist, um diesen damals stattfindenden Bewusstseinswandel zu vollziehen, heute (bis 2032 – was wiederum 12 Jahre sind) der kosmische Kode 20:20 ist, der von den Raumgeschwistern in unseren zellulären Ebenen freigeschalten wurde.

Mit ihm können wir in diesem Sinne und zur weiteren Sichtbarmachung der fünften Dimension wirken. Die 1 ist die Zahl des Ichs, der Sonne, und somit der individuellen Prozesse. Die 2 ist die Du-Zahl bzw. Wir-Zahl, der Mond, und unterstützt und repräsentiert kollektive Prozesse. Und in diesen Zyklus sind wir gerade eingetreten. Das, was durch unseren kleinen Freund (= Corona, Anm.d.Verlags) in Bewegung gebracht wurde, geht uns alle an. Auch die Veränderungen im wirtschaftlichen und finanziellen Bereich, die für dieses Mondjahr, aufgrund der erwähnten Sternenkonstellationen angesprochen worden waren, hat er angeschubst.

Es ist zum jetzigen Zeitpunkt unbedeutend, wie er wirklich in den Umlauf gekommen ist, weil es im Moment darum geht, seine Geschenke zu sehen und anzunehmen und uns dem zu widmen, wie wir mit der Situation umgehen können. Und hier sollten die LichtarbeiterInnen erneut eine VorreiterInnenrolle übernehmen, denn das wäre ihre Aufgabe.

Das bedeutet, in der Ruhe und in der Gelassenheit zu bleiben, um allem, was derzeit in Bewegung ist, so entspannt wie möglich begegnen zu können. Es ist eine neue Situation und das bringt viele Unsicherheiten mit sich. Es ist verständlich und natürlich, dass Menschen mit Ängsten darauf reagieren, und auch diese benötigen ihren Raum und ihre Zeit. Doch es ist wichtig, dass sie nicht ausufern und die Führung übernehmen, denn das hilft niemandem. Deshalb dürfen wir uns immer wieder daran erinnern, unseren Körper, unsere Basis, unsere Mitte und unsere Wurzeln zu spüren, uns zu zentrieren, zentriert zu bleiben und zu sein. So können wir uns aus den unruhigen und dichten Angstfeldern, die ringsherum wabern, bewusst herauslösen und uns wieder auf die Leichtigkeit des Seins und auf die Energie des neuen Morgens ausrichten.

Was schenkt uns der Corona-Virus? Was können wir von ihm lernen?

Er bringt uns in einen Shekaina-Modus. Er verlangsamt, wie gesagt, das äußere Leben und lädt uns ein, uns mit uns selbst zu beschäftigten. Vieles, das zu Hause sonst immer liegengeblieben ist, kann nun aufgearbeitet werden. Er fördert die Selbstverantwortung insofern, als dass er uns auffordert, auf uns zu hören und zu schauen, was uns im Moment gut tut und uns auch nährt. Er unterstützt uns, uns auf das Wesentliche zu besinnen und zu überprüfen, was wir wirklich zum Leben brauchen. Wir können unser Konsumverhalten hinterfragen und auch längerfristig ändern. Auch unsere Reisegewohnheiten können wir auf diese Art und Weise, im Hintergrund eingebettet in die Klimaunterstützungsdiskussionen, neu überdenken.

Der „kleine Kerl„ hat etwas sehr Zurückführendes und Fokussierendes, er bringt uns zurück zu uns selbst, zurück nach Hause und als Familien zusammen. Er verbindet. Er ist ein Regulativ und bringt uns in die Mitte. Er erinnert uns daran, dass alles seine Zeit hat, Wachstum und Expansion, genauso wie Stillstand oder Rückgang. Wieder eingebunden in die diesjährige Mondqualität ist er uns behilflich, das urweibliche Prinzip besser verstehen zu können, das alles annimmt, mit allem mit fließt, sich führen lässt und hingibt, nichts kontrollieren möchte und immer im Vertrauen ist. Für die Große Mutter ist Geburt und Tod eins.

Viele LichtarbeiterInnen schließen sich für gemeinsame Meditationen zusammen. Auch sie vernetzen sich auf unterschiedliche Arten, um zusammenzuwirken, was sehr wichtig und unterstützend ist. Hier sollten wir allerdings erneut auf unsere Intention und Absicht achten, denn sie beeinflusst das Ergebnis. Wenn wir also für uns, andere und das Große Ganze etwas tun, dann sollte dieses aus der Freude und der Liebe unseres Herzens, die Fülle ist, heraus geschehen, nicht aus Angst, Bewertung, Widerstand, Unsicherheit, Mangel etc.

Wir arbeiten für das Wohl aller, das schließt unseren kleinen Freund mit ein, wir sind nicht gegen ihn. Denn der Virus ist nicht unser Feind. Genauso wie wir nicht etwas machen, um gegen aktuelle Einschränkungen, Maßnahmen oder Menschen, die sie gesetzt haben, zu demonstrieren und in Opposition zu gehen. Denn das lässt Spannungsfelder entstehen, und dadurch wären wir in der nicht-geheilten Dualität, in der alten Matrix und würden die Ängste, die Enge und die weitere Ausbreitung der Infektion fördern. Alles, was Lachen, Lebensfreude, Mut, Entspannung, Gelassenheit, Frieden, Hoffnung und Geborgenheit vermittelt, ist willkommen.

In den Gemeinden werden die Nachbarschaftshilfen angekurbelt. Was in Italien als Balkonkonzerte begonnen hat, jeden Tag um 18 Uhr, den Nachbarn zuzulächeln und gemeinsam zu singen und zu musizieren, hat neben Frankreich und Spanien auch Österreich erreicht – hier allerdings finden es nicht alle so erstrebenswert, denn Geschmäcker (und Mentalitäten) sind bekanntlich unterschiedlich :). Ganz unabhängig davon, ob es einem gefällt oder nicht, finde ich die Idee schön, bewusst zu machen, dass wir gemeinsam durch diese Erfahrung gehen und sich jeder auf seine Weise bemüht und es unterstützt. Auch das verbindet und gibt Kraft.

Vor allen Menschen, die die direkten Symptome des Virus spüren, die vielleicht jemanden dadurch verloren haben, die sich nun einsam und überfordert fühlen, die aus physischen und psychischen Gründen besonders belastet sind, die durch die Bewegungseinschränkungen noch mehr innerfamiliären Spannungsfeldern ausgesetzt sind, und jene, die sich unermüdlich dafür einsetzen und bemühen, unseren aktuellen Alltag und die Gesundheitsversorgung aufrechtzuerhalten, benötigen unsere Unterstützung in der Form, dass wir in unserer Liebe, in unserem Mitgefühl, in unserem Frieden und in unserer Ausrichtung bleiben und sind, um sie über unsere Energiefelder, die sich darüber aufbauen, mitzutragen und zu nähren.

Während unserer Druidenschulung, die letztes Wochenende in Aldrans stattgefunden hat (noch vor Ort und ohne Ausgangssperre), haben wir uns an den Landschaftstempel von Europa erinnert, über den Marko Pogacnik vor vielen Jahren gesprochen hatte. Innerhalb seines Feldes verläuft das chakrische System Europas, das Basiszentrum ist auf der Höhe von Kreta und das Kronenzentrum auf der Ebene von Island. Wir haben mit den Energiezentren gewirkt, um die Irritationen der aktuellen Zeit zu transformieren und den Lebensstrom Europas durch die Wirbelsäule (= der chakrische Kanal) frei fließen lassen zu können, dann haben wir die Angstfelder über Europa durchlichtet und den Landschaftstempel gestärkt.

Wir haben mit dem Corona-Virus-Wesen Kontakt aufgenommen, es näher kennengelernt und mit ihm kommuniziert, um es besser zu verstehen. Dann nahmen wir es an die Hand, um es in eine Welt zu begleiten, wo es sich wohlfühlen und zu Hause sein, und dabei mit allem, was dort ist, in Harmonie und Frieden sein kann. Die Geistige Welt bittet uns, dieses, unterstützend für die nächsten Wochen, weiterhin regelmäßig zu tun, bis sich die ganze Situation wieder stabilisiert und entspannt hat.

Wir machen keinen bestimmten Tag oder eine bestimmte Zeit aus, wo wir uns vernetzen und gemeinsam wirken. Denn die Geistige Welt bittet uns, uns bewusst zu werden, dass wir ohnehin verbunden sind, und es zur Stabilisierung der momentanen Situation wichtig wäre, dass immer wieder jemand von uns oder einige von uns, den Fokus halten, weil dann das gesamte europäische Feld bzw. das gesamte Menschheitsfeld regelmäßig einen Impuls bekommt und ebenso leichter auf das heile Sein ausgerichtet bleiben kann.

So kann jeder, wann er möchte und sooft er möchte, diese Anregungen unserer feinstofflichen Geschwister hören und umsetzen. So wirkt jeder, wie es für ihn möglich ist und passt und dennoch tun wir es gemeinsam. Dadurch ergänzen und unterstützen wir alle anderen Menschen und Gruppen, die sich an bestimmten Orten zu festen Zeiten vernetzen. Ein Netz im Netz … so entsteht eine Kommunikation, die alles berühren und mit einschließen kann, um Frieden in uns und mit allem, was um uns ist, zu schaffen. Danke für eure Mithilfe! Gemeinsam können wir Materie bewegen und neu schaffen. Lasst es uns tun!

P.S.: Die heilige Corona ist die Schutzherrin der Seuchen, auch an sie können wir uns wenden, und ihre Hilfe, ihre Kraft und ihre Weisheit miteinbeziehen, wann immer wir möchten.

P.P.S.: Sie ist auch die Hüterin der Geldangelegenheiten, der Schatzsucher, der Lotterie, der Unwetter, der Standhaftigkeit im Glauben und der Metzger, was eine interessante Mischung darstellt :). Corona bedeutet die Krone oder die Gekrönte. Im katholischen Kontext ist ihr Gedenktag der 14. Mai. Vielleicht werden wir an diesem 14. Mai alle gemeinsam unsere Neugeburt feiern, die aus diesen großen Umwälzungen hervorgegangen sein wird, wo wir auf den Straßen sitzen, tanzen, spazieren und uns physisch umarmen werden. Was für eine schöne Vision! Nähren wir sie gemeinsam!

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Zur aktuellen Zeit:

Ganz unbeeindruckt von dem, was uns Menschen gerade so bewegt, zwitschern die Vögel schon aus vollem Herzen und künden den Frühling und die neue Zeit an. Wir sind noch im Schwingungsfeld der weißen Göttin und feiern sie demnächst über unser Ostara-Fest. Dieses Frühlingsfest zeigt einen Neubeginn an, auf den wir uns durch eine Zeit der Reinigung vorbereitet haben. Für uns könnte das in diesem Mondjahr bedeuten, dass sich der Neuanfang auf eine Harmonisierung, Entspannung und „Normalisierung“ der aktuellen Umstände bezieht und wir diese Zeit des Rückzugs als die dazugehörige Reinigungsphase sehen und auch nützen können, indem wir uns bewusst machen, was für uns wirklich wichtig ist, loslassen, das Leben vereinfachen und uns auf das Wesentliche konzentrieren.

In dieser Ausrichtung können wir Ostara schon jetzt einladen, uns durch diese Tage zu begleiten. Dieses Mal sind wir selbst das Ei bzw. im Ei. Unser aktuelles nach innen gehen ist ein im Ei sein. Wir brüten uns neu aus. Wir bereiten unsere Neugeburt vor. Gleichzeitig können wir uns, wenn wir uns in diesem Ur-Ei spüren und erleben, sicher, genährt, geliebt und geborgen fühlen.

Unsere Wohnung, unser Haus in der und in dem wir uns derzeit hauptsächlich aufhalten sollen, ist ein Nest, ein Bauch, ein Schoß für das Ei, in dem wir sind. Da unsere Wohnräume derzeit mehr Aufmerksamkeit bekommen, begegnen wir darüber erneut der Großen Mutter. Wir kommen also derzeit nicht umhin, uns auf die urweibliche Energie und die lunaren Kräfte einzulassen – bewusst oder unbewusst.

Wir sind (noch) in der Zeit der Birke. Diese blüht heuer früher und auch intensiver, wie es heißt. (Möge Gabriel allen Menschen, die von den Birkenpollen mehr oder weniger gekitzelt werden, zur Seite stehen, um ihnen mit Klarheit und kühlender Entlastung Unterstützung zu sein, frei und tief atmen und den Frühling genießen zu können!) Bruder-Schwester Birke ist ein Baum der Reinheit, der Klarheit, des Neubeginns und der Segnung. Deshalb sind wir jetzt auch in einer Jahreszeit, wo wir eingeladen werden, so viel als möglich zu segnen. Das können wir beispielsweise tun, um das heile Sein, die physischen Körper und ihre Gesundheit zu segnen (in und für uns und in und für andere).

Wir können die Menschen segnen, die derzeit unermüdlich in verschiedensten Bereichen im Einsatz sind. Wir können den Corona-Virus segnen, für all das, was er in Bewegung bringt und uns lehrt. Wir können die Menschen, die diese momentanen Erfahrungen an den Rand ihrer Belastbarkeit bringen, für ihren Mut durchzuhalten segnen. Wir können den Neubeginn segnen … die Schönheit der Erde, die Fruchtbarkeit der Natur, unsere Tiergeschwister für ihre Begleitung, unsere Wohnräume dafür, dass sie der Bauch der Shekaina für uns sind … es gibt so viel, was wir segnen können. Wenn wir das tun, hebt es unsere Stimmung, es weitet uns, unsere Unsicherheiten lösen sich auf, wir können unsere Kraft spüren und unser Immunsystem kann harmonisch arbeiten … der Segen trägt also viel Segen in sich ;)!

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Ich wünsche euch eine zutiefst im lunaren Schoß der Urmutter geborgene Zeit und viel Segen, um die Geschenke dieser Tage sehen, empfangen, integrieren und umsetzen zu können. Mögen die Weisheit und die Kraft des Neubeginns der Birke mit uns sein!

Von Herzen

Ava

Gespräche mit Thoth – Meditationen

Alle Meditationen zum Buch Gespräche mit Thoth von Michael Übleis sind auf einer Doppel-CD erschienen.

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