Sonntag, 19 Mai 2019

Maitreya über den 21.12.2012 und die kommenden Jahre - Teil 2

Maitreya durch Julia Heilmann-Schuricht

Zeitlinien, Portale, Realitäten, Wirklichkeit, Bewusstsein

Wenn ihr euch fragt: Wo bin ich, was geschieht, was ist real und was Wunschdenken, was Fiktion und was Wirklichkeit?, werdet ihr immer wieder zurückgeworfen auf die Wahrnehmung über eure Sinne. Wie funktioniert das Sein? Wo bin ich darin?
Letzten Endes geht und ging es immer um Bewusstsein. Auf eurer Reise geht es darum zu erkennen, dass ihr reines Bewusstsein seid.
Und dass in eurem Kern, eurem Herzbewusstsein, die Quelle selbst lebt. Das Bewusstsein, das alles andere Bewusstsein erschafft oder erträumt.
Hierin liegt die Wahrheit in dem Satz: Du bist Gott. Doch ist dies für die meisten von euch lediglich eine Vorstellung, die ihr glauben könnt oder eben nicht. Die ihr ablehnen oder annehmen und in eure Glaubenssysteme integrieren könnt.

Doch ist dieser Satz keine Meinung, kein Glaubenssatz, sondern eine der wenigen Dinge und Sätze, die in jeder Wirklichkeit wahrhaftig sind. Kehrt ihr vollkommen in dieses Bewusstsein zurück, mit all jenen Bewusstseinsanteilen, die im Sein des All-Einen an den unterschiedlichsten Plätzen, Dimensionen und Ebenen weilen, hört alles andere auf zu sein, und ihr seid ewiger Teil der Stille der Quelle.
Ist das euer Ziel?
Das Ziel der Reise?
Nein. Denn das würde bedeuten, dass ihr das noch nicht seid.
Doch das Paradoxon eures Seins bedeutet: Ihr seid es bereits. Während ihr eurer Arbeit nachgeht, eure Gedanken denkt, euch auf den Aufstieg vorbereitet, seid ihr bereits das, was ihr schon immer wart. Ewige Teile der Stille der Quelle.
Ihr seid die Quelle.
Alles andere ist Teil der Illusionen, die geschaffen wurden, um Welten und Möglichkeiten ausdrücken zu können Die äußerste Verdichtung ist die Wahrnehmung dieser Illusionen über eure Sinne. Ein für euch scheinbar unlösbares Problem, denn wie außer über eure Sinne solltet ihr die Wirklichkeit wahrnehmen?

Ihr seid die Quelle. Ihr braucht also nicht auf Sinne zurückzugreifen, um die Wirklichkeit zu kennen. Denn ihr kennt sie bereits.
Was ist also Illusion und was ist Realität?
Alles, was ihr wahrnehmt und wahrnehmen könnt über eure Sinne, die inneren wie die äußeren, ist Illusion. Spielt mit ihr, formt sie, erfreut euch daran, doch verliert euch nicht darin.
Die einzige Realität, die es tatsächlich gibt, lautet: Du bist die Quelle. Es gibt keine andere Realität als die Wahrheit in deinem Herzen.

Für jene unter euch, für die dies einfach nur ein Satz ist, verändert er nichts. Ihr lest ihn und geht weiter. Für jene, die diese Wahrheit einige Male in sich berührt haben, ist er die Bestätigung dessen, was sie bereits geahnt haben.

Und dann gibt es jene unter euch, die hin- und hergehen. Angezogen von der Wirklichkeit, die in ihrem Herzen ruht, und angezogen von den Illusionen eures Seins – vom Tanz vor eurem Fenster, dem Lärm vor der Tür.

Heißt das, dass ihr euch entschieden müsst?
Heißt das, dass die Zeit abläuft? Heißt das vielleicht, dass es ein befristetes Datum gibt, an dem sich Wege trennen und die Menschheit in zwei Gruppen aufgeteilt wird? Verdammte und Aufgestiegene?

Was hat es überhaupt mit diesen Daten auf sich? 10-10-10, 11-11-11, 12-12-12?

Die Welt, alle Welten sind Klang, Farbe und Form. Form ist Geometrie, Zahl und ebenfalls Klang und Farbe.
Würdet ihr die äußere Welt rein als das wahrnehmen, was sie ist, würdet ihr einen Tanz aus Klang und Farbe sehen – geometrische Formen, die stehen oder sich drehen, die Verbindungen eingehen mit Farbe und Klang und sich dadurch weiterverändern. Es ist ein Tanz, und auch dieser Tanz ist letzten Endes Illusion. Illusion erschaffen von euch.

Ihr findet diesen Tanz gespiegelt in euren Zellen. In der Form eurer DNS, in den Kodes in euren subatomaren Räumen, in denen Zahlenreihen mit Symbolen verknüpft und bestimmten Farben zugeordnet sind.

In dem Wissen hierum liegt die Medizin der Zukunft.

Wer hat diese Kodes geschrieben? Wer hat die geometrischen Formen so angeordnet, dass sie so sind, wie sie sind?

Was ändert sich am 12.12.2012? Was am 21.12.2012?

Ich sagte euch, dass ich in dieser Durchgabe über Realität und parallele Realitäten oder auch Wirklichkeiten sprechen würde. Stellt euch dafür für einen Moment vor, gebt der Idee Raum, dass das, was ihr für eure Realität haltet, das, wir ihr in diesem Moment erlebt, mit eurem Wachbewusstsein zum einen nur ein Teil eurer Wirklichkeit, zum anderen nur eine magnetisierte Variante aus einer Auswahl von Realitäten ist, die alle einmal mehr oder weniger wahrscheinlich waren und neben eurer wahrgenommen Realität weiter existieren.

Sie erschienen euch nur deswegen weniger wirklich, weil das Licht eurer Wahrnehmung in diesem Moment nicht auf ihnen liegt und ihr sie somit nicht über die Filtersysteme eurer äußeren Sinne leitet. Und dennoch berühren sie euch. So kann es beispielsweise sein, dass ihr an einem Tag plötzlich aus dem Nichts lachen müsst oder euch unwohl fühlt, und hierfür keinerlei Ursache ausfindig machen könnt. Es kann viele Auslöser geben, aber es kann auch die Berührung mit einer parallelen Realität sein, in der an genau jenem Punkt in der Zeit, den ihr gerade abschreitet, etwas Lustiges oder Tragisches geschieht, das sich in der von euch wahrgenommenen Realität nicht manifestiert hat. Ihr verbringt einen Teil eurer Nächte damit, auf jenen Zeitlinien hin- und her zu springen, um bestimmte Ereignisse zu magnetisieren, Umleitungen zu legen, Linien miteinander zu verbinden und dergleichen mehr. Mit ihr meine ich jene Bewusstseinsanteile eures Seins, die nicht innerhalb der körperlichen Illusion gebunden sind und mit denen ihr in engeren bewussten Kontakt treten werdet, je mehr ihr euch in eurem Herzraum aufhaltet.

Was ihr in der Dritten Dimension brauchtet, war ein sehr fein aufeinander abgestimmtes Filtersystem, das euch dabei half, große Mengen an Informationen auszufiltern, sodass euer Gehirn nur jene zu verarbeiten brauchte, die für das Sein in der dritten Dichte relevant waren – jene Informationen, die das Leben von gegensätzlichen Polen unterstützen. Hell, Dunkel, Gut, Böse, Nass, Trocken usw.

Vor allem aber innen und außen, wobei das Innen die Wahrnehmung eures eigenen Seins war und das Außen die Wahrnehmung des restlichen Seins.

UND was hält euch davon ab, tatsächlich zu erkennen, dass ihr die Quelle seid?
Was hält euch davon ab, aus den Mühlen eurer immer wiederkehrenden Dramen auszusteigen?
Was hält euch davon ab, immer und immer wieder Ähnliches zu manifestieren und euch dabei so unsagbar als Versager zu fühlen?

Ihr mögt nun protestieren und sagen: Maitreya, ich fühle mich nicht als Versager. Ich bin einfach noch nicht so weit, dass ich mir manifestieren kann, was ich mir wünsche. Ich habe eben noch einiges abzutragen – gehe noch zu sehr in Resonanz mit diesem oder jenen, mir wird noch immer mein Ungleichgewicht gespiegelt. Denn: Wie innen, so außen, wie oben, so unten.

(Stille und Lächeln)

Wisst ihr, selbst eure Persönlichkeit ist Illusion. Sie ist ein Baukasten aus bestimmten Eigenschaften, die wohl gewählt sind von euch, damit ihr genau das ausdrücken könnt, was ihr ausdrücken wolltet. Sie entspricht in ihrer Gesamtheit den Farben eures Ursprungs in der Quelle und ist nicht beliebig oder einfach so veränderbar. Jedoch IST eure Persönlichkeit nicht die Quelle, sondern lediglich eine Projektion davon. Sie ist wie eine geometrische Form, die den Rahmen vorgibt, innerhalb dessen sich euer Bewusstsein über das Ich ausdrücken kann. Und dieses Ich eurer Persönlichkeit kann nicht erkennen, dass es die Quelle ist. Es kann nicht erkennen, dass es ewig ist, denn dies ist es nicht. Eure Persönlichkeit ist ein Produkt, eine Schöpfung der Quelle. Eine Idee, eine Vorstellung.
Sie ist Klang, Form und Farbe, und deswegen ist sie so lange Teil einer Illusion, bis sie an den Ort, an dem das Sein wirklich ist, umgezogen ist. In dem Moment, in dem die Persönlichkeit, das Bewusstsein, das die Persönlichkeit bildet, ins Herz geht und sich dort in die Quelle begibt, wird ein Teil der Persönlichkeit unsterblich, eins mit der Wahrheit – ihr werdet ver-rückt. Das heißt, ihr bewegt euch von eurem angestammten Platz im Leben in das Zentrum der Wirklichkeit und werdet somit wahrhaftig, ohne das Bewusstsein über dieses Ich zu verlieren.

Es verliert nur an Bedeutung, denn im Meer der Stille der Quelle, von der dieses Ich nun ein bewusster Teil geworden ist, wird er sich der vielen anderen Ichs gewahr, die dort mit ihm sind und in ihrer Gesamtheit eine Einheit bilden. Und so verändert ihr euch, und so verändert sich die Quelle. Und ja, das bedeutet, ihr könnt jedes andere Sein, das aus der Quelle stammt, in eurem Herzen finden, träumend oder erwacht. Was ihr dort nicht finden könnt, sind die Projektionen und Illusionen hiervon.

Und so löst ihr das Rätsel, das ihr bereits in der Kabbala (dem hebräischen Lebensbaum) gespiegelt seht. Kether und Malkuth, der Himmel und die Erde, das Höchste und das Niedrigste, sind eins. Denn obwohl ihr Menschen seid und somit am weitesten entfernt von der Urquelle, seid ihr ihr doch am nächsten. In jenem Punkt in der Mitte eures Brustraums seid ihr eins mit ihr. Wart es schon immer und werdet es immer sein.

Warum scheint es also so schwer, etwas zu verändern? Etwas anderes zu erhalten als das gewohnte?
Die Antwort ist: WEIL ihr Schöpfer seid, und zu schöpfen bedeutet, ungeprägtes, reines Bewusstsein zu prägen und ihm eine Form zu geben.

Bewusstsein ist keine Masse, ihr seid keine Einheit aus in Fleisch gegossenem Bewusstsein.

Bewusstsein besteht aus vielen, vielen kleinen Einheiten – stellt sie euch wie kleine Kugeln oder Seifenblasen vor, deren Oberflächen Prägungen haben, magnetische Ladungen tragen, die bestimmen, womit es sich verbinden kann, welche Schwingung es hat und wohin es sich bewegen kann, und letzten Endes, an welche Dimension oder Ebene des Seins es gebunden ist. (Anmerkungen von Julia: Orbs sind ebenfalls Bewusstseinseinheiten mit bestimmter Prägung oder Ladung, Transportformen von Bewusstsein)

Ungeprägtes Bewusstsein hingegen weist keinerlei Ladung auf, es ist unsichtbar und ohne Licht. Es ist dunkel, und es ist überall. Es ist die Schwärze des Alls, es umgibt den Kern des Atoms, es befindet sich um eure DNS, in euren Zellen. Ihr atmet es ein und prägt es somit mit dem Bauplan eures Bewusstseins, und beim Ausatmen gebt ihr diese Information wieder in das Sein hinaus. Ihr erschafft die Welt, in der ihr lebt, also mit jedem Atemzug immer wieder aufs Neue. Denn das ungeprägte, reine Bewusstsein nimmt die Prägung an, die ihr in jedem Moment innehabt.
Ich gab meinem Kanal hierfür das Bild des Abgrunds – die tiefe Schwärze, die sich um die Wahrnehmung eurer Realität legt und über die die meisten von euch nicht blicken können, da diese Wahrnehmung innerhalb der Illusion liegt und ihr mit jedem Atemzug mit dem Bewusstsein aus dem Abgrund heraus neu von euch geschaffen wird.

Die Befreiung aus der Illusion liegt im Hingeben jeglicher Illusion, aller Glaubenssätze, jeder Vorstellung in das Zentrum eures Seins. Im Hingeben an die Quelle selbst, die IN euch verborgen ist. So lösen sie sich auf, das Bewusstsein verliert seine Prägung und wird Teil der Quelle in euch. Sie dehnt sich aus, in und durch euch.

Um euer Zentrum herum liegen jene Ringe eures Seins, die ihr noch nicht in euer Herz geholt habt. Bewusstsein im Inneren eures Herzraums trägt die Signatur der Liebe der Quelle – Schöpfungen, die ihr tief in euer Zentrum hineinatmet und wieder hinaus, werden diese Signatur tragen.
Je mehr ihr also euer Herz geworden seid, das heißt, je mehr Bewusstseinsanteile dem Magnetismus der Quelle in euer Zentrum gefolgt sind und dadurch ihre Prägung verändert haben, desto klarer und liebevoller werden die Schöpfungen sein, die euch begegnen.

Und hier spannt sich der Bogen zu den Linien der Zeit und den Daten des 10-10-10, 11-11-11 und 12-12-12.

Anmerkung von Julia: Hier unterbreche ich Maitreyas Durchgabe und setze sie in ein paar Stunden fort. Den 3. Teil erhaltet Ihr also heute am späten Abend oder morgen früh-am 12.12.2012.

Herzensgrüße, Julia

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