Freitag, 20 September 2019

Botschaft von Aleph - 2019-Das Jahr der Neuerung und der Wandlung


(empfangen durch Marliese und Vera Hanßen)

 

Gott zum Gruße, ihr geliebten Kinder des Lichts und der Liebe. Mein Name ist Aleph, und ich spreche aus der großen Weißen Bruderschaft zu euch.
Das Jahr der Neuerung und der Wandlung hat begonnen! Es ist verbunden mit einem Rütteln und Schütteln, aber auch zahlreichen Wogen, die ihr durchlaufen könnt.
Nun  mag der eine oder andere innerlich die Augen rollen und sagen:
„Oh je, was der liebe Aleph da nur sagt, mit den Wogen dieses Jahres, das kann ja heiter werden.“
Doch wir möchten hinzufügen, das ist eure Interpretation, geboren aus vergangenen Erfahrungen! Aber habt ihr nicht einmal daran gedacht, dass es auch angenehme Wogen des Lebens gibt?

Zunächst zu dem Jahr der Neuerung und Wandlung.
Wenn wir davon sprechen, wird zunächst euer Gedankengut aussortiert. Und dieses wird euch anhand alltäglicher Situationen präsentiert, wo ihr demnach noch etwas stur und unflexibel, gar verärgert durch euer Leben schreitet und feststellt: „Das tut mir nicht gut, jenes gefällt mir nicht.“ Überprüft euer Gedankengut. Denn wem nutzt es, solch abbauende Gedanken zu verfolgen? Doch euch am allerwenigsten.
Stellt ihr weiterhin fest: „Der andere ist nicht bereit, auf meine Kompromisse einzugehen“, dann beginnt, bei euch zu verändern. Es mag sein, dass ihr zwar euer Ziel, das ihr euch gesteckt habt, nicht erreichen könnt. Aber denkt auch hier bitte daran: Das hat einen höheren Sinn und Zweck.

Die Neuerung und Wandlung hin in die Göttlichkeit beginnt also in eurem Gedankengut. Anstatt euch darüber aufzuregen, dass der Arbeitgeber schon wieder eine Überstunde von euch einfordert, bedankt euch dafür, dass ihr in die Gelassenheit findet und steht für euer Recht ein, euch diese ausbezahlen zu lassen. Konzentriert euch auf das, was an Positivem für euch daraus erwachsen möge! Ihr sortiert das negative Gedankengut: „Ich ärgere mich darüber“, aus, indem ihr das segnet, und pflanzt das neue ein: „Ach, wie schön, ich kann üben, gelassen zu bleiben. Und wunderbar, wenigstens habe ich anschließend ein wenig mehr in meinem Geldbeutel.“
Das möge ein Beispiel von vielen sein.

Es zieht sich weiter durch eure Partnerschaften. Auch dort habt ihr zu prüfen:
„Wo kann ich den Weg der Wandlung beschreiten, weil es mir bisher nicht gefällt? Es gibt Kleinigkeiten, über die ich mich aufrege, die mich traurig stimmen. Ich fühle mich weder wertgeschätzt, noch angenommen.“
Ja, wer kann das denn verändern? Doch nur ihr selbst, indem ihr für euch einsteht, indem ihr mit der Faust auf den Tisch haut und endlich über eure Wünsche sprecht und euch klar mit eurem Partner darüber austauscht, wie er zu dieser Sache steht. Denn das gehört zu einer funktionierenden Beziehung dazu. Und wenn euch das nicht gelingt, solltet ihr überprüfen: „Was ist mir diese Partnerschaft wert? Möchte ich sie weiterhin so leben?“
Dann gilt es, das zu akzeptieren und nicht länger darüber zu klagen.
Oder ihr bemüht euch, eine Veränderung herbeizuführen, auch wenn das bedeutet, nicht sofort euer Ziel, euer Wunschziel, erreichen zu können.

Weitere Kreise zieht dies im Bekanntenkreis, also auch mit den Menschen, denen ihr begegnet, im Rahmen der Arbeit. Dort wird ebenfalls aussortiert. Denn dieses Jahr 2019 steht unter dem Thema der Göttlichkeit!
Ihr sollt eure Wege in Leichtigkeit beschreiten.
Stellt es euch vor wie einen neuen Lebensabschnitt, den ihr beginnen könnt, wenn ihr es möchtet. Und Gott wird euch zahlreiche Alternativen anheimstellen. Wenn ihr also spürt: „Da gibt es jemanden, ständig gerate ich mit ihm oder ihr in die Wolle“, prüft euch: „Will ich das weiterhin so tun?“ oder „Entferne ich mich von ihm, breche den Kontakt ab, lasse diese Person links liegen? Ich wünsche ihm auf der Arbeit nur einen Guten Morgen, unterhalte mich bloß über das Nötigste, aber weiter lasse ich mich nicht darauf ein.“
Dann unterbindet diese Kommunikation, diese Beziehung, so weit wie möglich, in dem Wissen, Gott selbst wird euch neue Bekanntschaften zur Seite stellen.
Das bedeutet gleichsam, es könnte bei gewissen Partnerschaften, damit meinen wir zudem Freundschaften oder Bekanntschaften, ein wenig hochköcheln an Emotionen, aber nur deswegen, weil aussortiert wird, was nicht mehr eurem Bewusstseinszustand entspricht.
Selbst im Rahmen der Politik könnt ihr das erkennen, im Rahmen der Wirtschaft, im sozialen Bereich. Überall, wo ihr hinschaut, werdet ihr es köcheln und rütteln sehen, denn es wird aussortiert, was nicht länger dem Göttlichen entspricht, damit genau jenes nun immer mehr Einzug halten kann.

Und dann kommen die Wogen des Lebens. Damit sind gerade nicht nur eure Herausforderungen gemeint, nicht nur die stressbedingten Arbeitssituationen oder jene Begebenheiten, da ihr euch abzuschirmen habt vor Angriffen von dritter Seite. Oh, nein, ihr geliebten Kinder, sondern es werden euch darüberhinaus sinnerfüllte, positive, freuenswerte Wogen begegnen. Die Wogen der Glückseligkeit darüber, endlich einen eng Vertrauten zu einer Freundschaft gefunden zu haben, die Woge des Liebesglückes, das auf euch wartet, oder auch die Woge der vollkommenen Freude darüber: „Endlich hat es geklappt. Schon zig Mal habe ich meinen Schutzengel nach seinem Namen gefragt. Nun trage ich seinen Namen Hannes in meinem Kopf! Jetzt weiß ich, bei welchem Namen ich ihn rufen kann. Mensch, bin ich stolz auf mich. Ich bin in meine Göttlichkeit gewachsen! Ich habe Fortschritte erzielt.“
Auch das sind Wogen der Glückseligkeit, die in diesem Jahr auf euch zukommen werden. Denn es ist Gottes Wunsch, euch Ruhephasen und Wohlfühlinseln zur Verfügung zu stellen, denn das Jahr wird nicht immer ein Leichtes sein können, weil diese Rüttelungsprozesse notwendig sind. Das ist eine Aussortierung der Spreu vom Weizen. Ihr möchtet doch sicherlich viel lieber das gesunde Korn zu euch nehmen, das wahrhaft reine Mehl zu eurer Nahrungsergänzung hinzufügen.
Aber zunächst möchte die Spreu getrennt werden. Diese ist euch nämlich nicht bekömmlich. Und so könnt ihr dies auch auf euren Alltag übertragen. Daher ärgert euch nicht, wenn wieder einmal Spannungen auftreten, wenn euch etwas begegnet, das euch scheinbar fordert. Bleibt stattdessen  in diesem Moment ruhig und gelassen. Zählt in aller Ruhe, tief durchatmend, bis 10, und dann denkt an unsere Worte:
„Ach ja, ich weiß,  Aleph würde nun sagen: Da trennt sich die Spreu vom Weizen. Ich darf nun meine Entscheidung treffen, nicht in die Emotion zu verfallen, ruhig zu bleiben und mich dem Neuen zuwenden zu dürfen.“
Dieses Neue kann das neue Gedankengut sein:
„Ich schlage eine Alternative vor, denn die Forderung, die mir zugesprochen worden ist, gefällt mir nicht. Ich biete an: Lasse uns das doch um 2 Tage verschieben. Bis dahin sind wir beide ein Stück weiter, und dann fällt uns sicherlich etwas Geeignetes ein.“
Wer sagt denn, dass ihr sofort springen und handeln müsst? Das ist doch nicht erforderlich.

Ihr werdet feststellen, die Menschen in eurem Umfeld werden sehr stark emotional auf euch reagieren, denn ihr seid Lichtarbeiter. Und kraft eurer Göttlichkeit, die ihr nach außen tragt, wird jenen diese Frage gestellt, nämlich:
„Bist du bereit, dich zu verändern, das Jahr der Wandlung mit Freude im Herzen zu begehen?? Oder bleibst du bei deiner Sturheit, den altbekannten Gewohnheiten? Es ist dir überlassen, aber ich sorge dafür, dass es mir gut geht.“
Das ist der Weg, den ihr 2019 beschreiten werdet. Und ihr werdet noch manches Mal an diese Worte zurückdenken. Aber ihr seid vorgewarnt in dem Sinne, dass ihr dann ruhig und gelassen bleiben könnt. Und ihr könnt euch darauf freuen! Anstatt das Chaos im Weltgeschehen zu entdecken, werdet ihr nämlich berichten können:
„Ach, wie schön, die Unordnung wandelt sich in die Ordnung. Denn nur dort, wo Chaos herrscht, kann eine neue, eine göttliche Ordnung installiert werden. Ich bin gespannt, wie Gott, der Große Vater, dieses für uns regelt.“
Und wenn wir uns vor allem im Rahmen der Politik dem amerikanischen, asiatischen, insbesondere dem ostasiatischen, genauso dem ukrainischen und russischen Bereich näher zuwenden, wird es dort in diesem Jahr noch manches Ziehen und Zerren geben. Aber fürchtet euch nicht, denn aus diesem entwickelt sich etwas Fruchtbares, etwas Göttliches. Erkennt dieses als Potenzial an, um das Chaos in die Ordnung zu verwandeln. Denn nur wo Chaos herrscht, stellt doch der Mensch fest:
„Eigentlich müsste ich mal wieder aufräumen.“
Und das beginnt zu verinnerlichen. Beginnt bei euch neu umzusortieren, überall dort, wo ihr feststellt:
„Hier lebe ich die Emotion. Ich stehe noch nicht im Frieden.“
Damit lebt ihr die Wahrhaftigkeit, wie auch die Göttlichkeit. Vor allem macht euch stets bewusst: Wir, die Geistige Welt, unterstützen euch auf dem Weg in die Neuerung eures göttlichen Bewusstseins. Denn ihr werdet hochgehoben, auf die Wogen der Göttlichkeit.

So lasst euch zum Schluss noch gesagt sein: Ihr seid Erdenkinder Gottes, die es verdient haben, die Zeit der Wandlung voller Kraft und Herzensfülle zu durchschreiten. Haltet euch daran fest: Ihr seid gesegnet, ihr seid begleitet von Frieden, Harmonie und all den Geschenken und Werkzeugen, die ihr für dieses Jahr benötigt!
Lasst euch von der Göttlichkeit in die Neuerung verbringen, lasst euch tragen von den wogenden Wellen. Kämpft nicht dagegen an, sondern schwimmt mit ihnen, in dem Wissen:
„Aus dem Chaos erwachsen die Ruhe und  die Ordnung! Wie schön, dass ich das noch erleben darf.“
Denkt an unsere Worte, ihr schreitet in die neue Zeit der Göttlichkeit hinein.
Gott selbst ist es, der euch trägt, wenn ihr euch mit ihm verbindet.

So fühlt jetzt, in diesem Moment, die innige Verbundenheit eures Schutzengels, der den Kontakt zu euch sucht. Er schließt euch in seine Arme. Und auch in diese Verbindung tretet im Laufe des Jahres regelmäßig ein. Das möge eine Hausaufgabe für euch sein.
Schließt dann und wann die Augen. Ruft euren Schutzengel, bittet ihn, euch zu umarmen. Es wird euch Kraft vermitteln, Liebe und Geborgenheit, sowie den Frieden, nach dem ihr euch sehnt. Ihr werdet überrascht sein, welch positives Ergebnis sich daraus erzielen lässt!
Und so stark die Stürme des Lebens auch gewütet haben mögen,  nach dieser Bitte um Verbindung wird es euch häufig deutlich besser gehen. Denn ihr seid bereit gewesen, euch helfen zu lassen. Ihr habt euren Selbstwert aktiviert. Und wie sehr freuen wir uns, dieses Geschenk überbringen zu dürfen!
Fordert uns, denn wir freuen uns darauf, euch zu Hilfe zu eilen. Ihr seid es wert, ihr Licht- und Friedensbringer!

So seid gesegnet im Namen der Großen Weißen Bruderschaft und natürlich von Gott, dem Großen Vater.

Gott zum Gruße, ihr geliebten Kinder des Lichts und der Liebe. Mein Name ist Aleph, und ich spreche aus der Großen Weißen Bruderschaft zu euch.
Amen.

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