Sonntag, 21 April 2019

Die Stimmen der Tiere

(Mara Ordemann, September 2007)

Bei dem Seminar im Smaragd-Zentrum mit Kerstin Simoné und der Wesenheit Thoth am 1. und 2. September in Woldert/Westerwald, an dem ich teilgenommen habe, hielt dieser am zweiten Tag eine sehr, sehr eindringliche Ansprache und bat, ja, flehte geradezu in zutiefst berührender Weise darum, unser Herz zu öffnen und die Liebe zu leben – und in diese Liebe unsere Mitgeschöpfe, die Tiere, mit hineinzunehmen.

In dieser Zeit der Wende, des Aufstiegs, kann und darf  es nicht mehr sein, dass wir die Tiere, die gekommen sind, uns in Liebe zu dienen, so "unmenschlich" behandeln, indem wir sie verzehren, nachdem sie in entsetzlicher Weise  für uns getötet und meistens im Vorfeld auch in grausamster Weise gehalten und behandelt worden sind.

Es reicht nicht, wie Thoth mit aller Deutlichkeit zum Ausdruck brachte, statt Fleisch aus dem Supermarkt Biofleisch zu nehmen oder das Fleisch vor dem Verzehr zu segnen! Das reicht nicht!

„Ihr Menschen, ihr seid nach hier gekommen, um die Liebe zu leben – wie könnt ihr da in Liebe eure Mitgeschöpfe verspeisen?

Wenn wir von hier "oben" auf die Erde sehen, erfüllt uns euer Tun mit solch einer Traurigkeit, dass ich sie nicht zum Ausdruck bringen kann.

Öffnet euer Herz! Öffnet euer Herz! Öffnet euer Herz!"

Noch niemals habe ich bei einem Channeling eine so tiefe Traurigkeit einer Wesenheit gespürt, die sich auch auf das Medium übertrug, so dass Kerstin Simoné vor Erschütterung und vor Tränen kaum sprechen konnte.

In der Nacht danach weckte mich Thoth und bat mich, diesen seinen Aufruf an alle, die diesen Newsletter lesen, zu richten – und nachdem ich dieses versprochen hatte, ließ er mich wieder schlafen.

Da auch im Fleisch suchtmachende Substanzen enthalten sind, ist es vielleicht nicht für jeden leicht, "so einfach" darauf zu verzichten.

Daher eine Information dazu, die uns aus der Geistigen Welt bereits vor einiger Zeit gegeben wurde:

"Fleisch hat eine ähnliche Wirkung wie eine Droge, da bereits mit dem ersten Genuss von Fleisch eine Schwingung im Körper installiert wird, die erhalten bleiben will. Man könnte fast sagen, sie hat Eigenbewusstsein und damit einen Überlebenswillen."

Die Geistige Welt hat hierfür die folgende Übung als Hilfe zur Verfügung gestellt:

Ab dem Tag, an dem du kein Fleisch mehr essen willst, nehme dir an vierzehn aufeinander folgenden Tagen morgens eine Viertelstunde Zeit für die folgende Meditation:

Atme einige Male bewusst ein, um dich zu zentrieren. Visualisiere dann eine Zelle mit Zellkern mit Zellmembran, als Stellvertreter für all deine Körperzellen. Lege um diese Zelle eine weiße Kugel. Die Farbe Weiß ist für alle Reinigungsvorgänge sehr gut zu gebrauchen. In diesem Fall soll sie jedoch die Farbe Schwarz, die durch den Fleischkonsum verursacht wird und bis in den Zellkern dringt, neutralisieren. Dazu visualisiere einen schwarzen Farbstrahl, der aus dem Zellkern in die weiße Kugel fließt. Am Tag 14 stellst du dir in der 14. Minute bis zum Ende der 15. Minute vor, wie der schwarze Farbstrahl immer dünner und dünner wird, bis aus dem Zellkern keine schwarze Farbe mehr fließt. Der am Anfang dunkle Zellkern erstrahlt nun deutlich in hellerem Licht!

Isst du nach dieser Meditation aus irgendwelchen (vielleicht gesellschaftlichen) Zwängen heraus doch noch einmal Fleisch beziehungsweise Wurst jeglicher Art, musst du diese Meditation wiederholen, denn dann hast du die Schwingung wieder etabliert. War es jedoch nur das eine Mal, so genügt es, dieses sieben Tage durchzuführen. Du wirst feststellen, dass dir nun der Verzicht auf Fleisch viel leichter fällt und der Übergang in die für dich passende Kost leichter wird.

(Auszug aus "Impulse für das spirituelle Zeitalter - Energetischer Ratgeber“ von Stella Maris, ISBN 978-3-934254-93-0, Smaragd Verlag).

Im nächsten Buch von Patrizia Pfister, das bei uns im Januar erscheinen wird,

ISBN 978-3-938489-60-4, gibt es ein Symbol aus der Geistigen Welt, das den Verzicht auf Fleisch unterstützen kann.

"Letztlich aber geht es um euren Geist, der dieses ganz alleine bewerkstelligen kann und wird, wenn ihr Menschen ihm diesen Befehl gebt. Ihr seid die Herrscher über euren Geist. Also tut es, tut es, tut es! Tut es!

Hierbei müsst ihr wissen, dass ihr mit dem Verzehr von Fleisch die Angst der Tiere beim Schlachten in jede eurer Zellen aufnehmt und damit den Tod als solches.“

Auch die meisten chemischen Medikamente werden, wie wir wissen, bis auf Ausnahmen wie Homöopathie und andere Naturheilmittel,  hergestellt unter entsetzlichstem Leid der Tiere.

Natürlich können wir in vielen Fällen nicht auf diese lebensnotwendigen Medikamente verzichten, dennoch gibt es oft die Möglichkeit, sich tierversuchsfreie Präparate verschreiben zu lassen. So z.B. von der Firma Togal, die keine Tierversuche macht und der Vereinigung "Ärzte gegen Tierversuche e.V." angeschlossen ist.

Es gibt viele, viele Möglichkeiten, wenn man sich bewusst mit dem Thema auseinandersetzt, und das Internet bietet da die Chance für Informationen, die natürlich auch mit sehr viel Gespür zu bewerten sind.

"Das bedeutet aber auch, dass ihr Menschen achtsam und behutsam mit eurem Körper umgeht. Dann braucht ihr auch keine chemischen Keulen, sondern habt einen gesunden Körper als Gefährt für euer Leben in dieser Inkarnation."

Und bei Kosmetika ist es das Gleiche. Auch hier wissen wir alle, unter welchen entsetzlichen Qualen diese an Tieren getestet werden. Es gibt ja tierversuchsfreie Natur-Kosmetika, die mit einem entsprechenden Siegel versehen und letztlich für unsere Haut eh besser sind.

„"Ihr Menschen, bitte denkt um, es ist in vielem so einfach!!"!

Auf der Internetseite von Kerstin Simoné www.projekt-menschheit.com befindet sich unter dem Stichpunkt "Vegetarismus" ein Link auf die Internetseite www.die-stimmen-der-tiere.de.

Ich habe mir diese Seite angesehen und v.a. angehört. Bitte tun Sie es auch! Es ist entsetzlich, aber vielleicht werden wir Menschen nur mit solchen Bildern und Tönen aufgerüttelt, unser Verhalten zu ändern. Wie unsagbar traurig!

Thoth hatte mich ja beauftragt, diesen Artikel zu schreiben, aber während ich am Computer saß, kam er immer wieder durch, und so habe ich seine Worte in Kursiv gesetzt.

Kerstin Simoné schreibt an ihrem dritten Buch mit Thoth, das im Juni 2008 bei Smaragd erscheinen wird, in dem es viele neue Hilfsmittel und Meditationen gibt, wie wir unseren Geist einsetzen können, um die Liebesschwingung in uns zu erhöhen und auch, uns selbst zu heilen.

In diesem Sinne wünsche ich Ihnen, liebe Leserinnen und Leser, eine Zeit der Bewusstheit und der Freiheit, denn wenn wir uns von all den Diktaten unserer Gesellschaft befreien, sind wir endlich frei, das zu leben, was wir wahrhaftig sind: Engel im Licht.

Herzlich Ihre

Mara Ordemann, September 2007

Smaragd Verlag auf Facebook