Mittwoch, 19 Juni 2019

KRYON zur Tagesqualität 11. September 2007

(Patrizia Pfister, September  2007)

„Liebe Menschen, hier spricht Kryon vom Magnetischen Dienst,

und ich grüße euch mit Om Shallah! Großartige Zeiten erlebt ihr gerade, auch wenn es sich vielleicht nicht immer so für euch anfühlt, aber lasst mich euch versichern, dass es so ist. Lasst mich dies an Hand eines Beispiels erläutern:

Der 11. September ist für jeden auf der Welt zu einem Begriff geworden, weil an einem solchen Tag welterschütternde Ereignisse ihren Lauf nahmen. Was den Menschen nicht bewusst ist, ist, dass in jedem Jahr die Zeit vom 10. bis 13. September diese welterschütternde Qualität aufweist, denn in dieser Zeit sind die Impulse aus einem von zwölf Aggressionstoren am stärksten! Es existier(t)en zwölf solcher Tore, die jeweils für einen Monat im Jahr „zuständig“ sind und an ganz bestimmten Tagen ihre Impulse verstärkt aussenden! Um das Karmaspiel zu ermöglichen, wurden viele Maßnahmen getroffen. Manche dieser Maßnahmen gehörten zur Rubrik „individuelle Maßnahmen“ und andere zur Rubrik „kollektive Maßnahmen“. Damit viele individuelle Programme parallel initiiert werden konnten, griff man zu den kollektiven Maßnahmen, die den Bau von Aggressionstoren beinhalteten. Hättet ihr Zugriff auf eine weltweite, jährlich erstellte Verbrechenskurve, könntet ihr feststellen, wann diese Tore am aktivsten sind und sogar, wo sie alle stehen. Sie stehen aber nicht da, wo die Verbrechensrate am stärksten in dem jeweiligen Monat ausfällt, nein, dorthin haben sie ihre Strahlen gerichtet! Die meisten stehen auf Inseln, und oft sind die Völker dort sogar extrem friedliebend, sind den Strahlen ihres „Tores“ gegenüber immun, und das ist gut und richtig so. Eine einzige Ausnahme gibt es auch hier, nämlich Tor Nr. 2, das in der Nähe von Belfast steht. Die Irländer sind eigentlich ebenfalls friedliebend, aber auch dickköpfig, wenn man ihnen etwas wegnimmt oder vorschreiben will… und so geht es rund um dieses Tor immer wieder einmal recht lebhaft zu…

Lasst mich von dem Tor Nr. 1 erzählen, dass durch eine gewaltige Detonation geschlossen wurde, und zwar in Tunguska, im Jahre 1908. Wenn ihr diese beiden Schlüssel im Internet eingebt, landet ihr auf Seiten, die von einer gewaltigen Explosion berichten, die sich am 30.06.1908 (das Tor für den Juni also) in der sibirischen Tunguska ereignete. Diese Explosion beschäftigt die Wissenschaftler nach (im nächsten Jahr) einhundert Jahren immer noch, weil keine einzige Theorie alle Fakten unter einen Hut bringen kann. Die Explosion war so gewaltig, dass noch in ca. 700 km Entfernung erdbebenähnliche Erschütterungen fast die Transsibirische Eisenbahn zum Entgleisen brachten und in der gleichen Entfernung sogar der Explosionsknall noch zu hören war… Zu dieser Zeit war keine Technik auf der Erde zu so etwas in der Lage (auch nicht Tesla!), und die Erklärungen für natürliche Phänomene genügen, wie gesagt, nicht. Ich möchte hier nun keine neue Theorie den über 100 vorhandenen hinzufügen, sondern euch etwas über die Wirkung dieser Explosion erzählen, denn sie ereignete sich genau dort, wo sich das Aggressionstor Nr. 1 befand. Dieses Tor wurde also völlig zerstört. Dies war das erste Zeichen, dass man auf der Erde in den folgenden 100 Jahren alle Voraussetzungen schaffen würde, um einen erneuten Aufstiegsversuch zu wagen. Diese Explosion war das 10:10-Ereignis, könnte man sagen. Findet ihr nicht auch interessant, dass das 11:11, die Harmonische Konvergenz, ebenfalls wieder mit Russland, nämlich mit Tschernobyl zu tun hat? Dieses Land hat eine gewaltige Kraft und wird bei weitem unterschätzt, auf jeder Ebene und immer noch…

Was waren nun die Folgen? Nun, die Folgen bekam Russland, da es dieses Tor beherbergte, auch gleich selbst zu spüren, denn es nahmen  Ereignisse ihren Lauf, in deren Abfolge der Zar gestürzt wurde und das Land eine völlig andere Regierungsstruktur erhielt. Die weiteren Folgen waren die zwei Weltkriege. Aber Kryon, werdet ihr verzweifelt ausrufen, wenn doch ein Aggressionstor geschlossen wurde, warum waren die Folgen dann so schreckliche Kriege, wie es sie nie zuvor gegeben hat? Da stimmt doch etwas nicht! Die Antwort lautet „Karma“, und damit müsste alles klar sein, doch erkläre ich es dennoch: Glaubt ihr, dass die Erde so karmabelastet, wie sie damals noch war, in den Aufstieg hätte gehen können? Sicher nicht. Also mussten Situationen geschaffen werden, die vielen Menschen gleichzeitig ermöglichten, ihr Karma abzubauen, und wenn ihr euch anseht, wie viel Leid diese Kriege auslösten, wurde da viel mehr Karma abgetragen als geschaffen, und so sollte es auch sein. Und die, die damals Karma geschaffen haben, tragen es jetzt gerade ab, z.B. in Form von schweren Krankheiten und anderen Schicksalsschlägen, womit ich nicht gesagt haben will, dass alle Kranken „Schuld“ an den Weltkriegen sind. Sie mussten jedenfalls einen Vertrag „unterschreiben“, das Karma gleich im nächsten Leben wieder abzubauen, da ja die Zeit drängte. 100 Jahre sind nicht sehr lange…

Die Kriege und Revolutionen waren also nicht die Folge des geschlossenen Aggressionstores, sondern die Folge der Aufstiegsentscheidung, und das Schließen des Tores war eine Folge dieses Entschlusses, der in der Harmonischen Konvergenz dann noch einmal bekräftigt und bestätigt wurde. Vor allem wurde auch bestätigt, dass es dieses Mal klappen würde, da die Gegenkräfte, die den früheren Aufstiegsversuch vereitelten, dieses Mal auf der den Aufstieg befürwortenden Seite stehen. Womit ich nicht gesagt haben will, dass es nicht diesmal auch Gegenkräfte gibt, denn diesen Gegenwind bekommt jeder von euch früher oder später zu spüren, wobei er mehr dem Testen eures Durchhaltevermögens dient als wirklicher Behinderung!

Wenn ihr die Artikel über die Tunguska-Katastrophe lest, werdet ihr feststellen, dass nur ein einziges Ereignis mit ähnlichen „welterschütternden“ Wirkungen damit verglichen werden kann, wenn auch auf unterschiedlichen Ebenen, nämlich das, was am 11. September 2001 im „Ground Zero“ geschah! Nun ist es jedoch nicht so, dass dort ein Aggressionstor stand, sondern, weil dieses Ereignis auf amerikanischem Boden stattfand, gab es eine Art Rückkopplungseffekt auf das Tor, dessen Energien auf Amerika einstrahlen, und das Tor wurde in dem Moment zum Einsturz gebracht, als die Welt „nein“ zum Krieg sagte, der provoziert werden sollte. Das Tor strahlte noch eine Weile eine Reststrahlung ab, so dass es so aussah, als müssten wir eine Gruppe von Menschen dorthin (auf eine der Hawaii-Inseln) schicken, um es ganz zu schließen, doch als erneute Versuche, einen Krieg mit arabischen Ländern anzuzetteln (Stichwort: „Karikaturen“) ebenfalls nicht fruchteten, konnten wir ohne menschliches Zutun das Tor ganz schließen!

Sind das nicht wahrlich großartige Zeiten?

Wer hier allerdings „neben“ mir sitzt und nicht ganz so glücklich über die Ereignisse ist, sind die vier Piloten der „Unglücksmaschinen“, denn sie wussten nichts von den bevorstehenden Ereignissen und versuchten alle vier, die Unglücke zu verhindern und die programmiertem Autopiloten zu zerstören, was sie mit dem Leben bezahlten…

Und wer wissen will, wer dies alles inszenierte, ohne von den positiven Wirkungen, die dies haben würde, etwas zu ahnen, der muss sich nur ansehen, wer in letzter Konsequenz von all dem profitierte…

Dies war Kryon vom Magnetischen Dienst.“

Gechannelt von Patrizia Pfister am 11. September 2007

Anmerkung der Autorin:

„Ich war sehr erstaunt, dass mich heute meine eigene Vergangenheit gewissermaßen einholte, denn da ich mich schon mit dem Tunguska-Phänomen beschäftigt hatte, las ich heute noch einmal eine Internet-Seite zu diesem Thema, während ich durch dieses Channeling geführt wurde und fand mich zu meinem eigenen Erstaunen dort selbst zitiert, aus einem Artikel, der schon aus meiner Sicht ziemlich alt ist und Anfang der 90er im Magazin 2000 von mir veröffentlicht wurde.“

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