Sonntag, 19 Mai 2019

Maha Cohan: Die lemurianischen Anker in Gaia und in deinem Lichtkörper

(empfangen von Petra Aiana Freese)

Damals, vor unendlich langer Zeit in der linearen Zeitrechnung des menschlichen Seins, geschahen viele Dinge, die über Gaia ein dunkles Netz nach dem anderen zogen. In vielen Kulturkreisen wurden diese Netze gezogen, doch gab es auch in jedem Kulturkreis und in allen Zeitaltern, verteilt über ganz Gaia, die Seelen, die die lemurianischen Kodes tragen, die eigentlichen Lemurianer. Die, die von den Sternen gekommen waren, von verschiedenen Planeten, und auch aus anderen Universen.

Unabhängig davon, was jeweils geschah in der Menschheitsgeschichte, spürten diese Sternenkinder immer einen Impuls in sich, der sie führte und dazu veranlasste, Strukturen zu hinterfragen und zu durchschauen, und auf die eine oder andere Art Zugänge zu ihrem multidimensionalem Sein außerhalb der linearen Zeit zu bekommen.

Durch selbst herbeigeführte Lebensumstände in den jeweiligen Inkarnationen und in jedem Kulturkreis inkarnierten sie als ungewöhnliche Kinder, die sich selbst Situationen und Lebensumstände kreierten, die dazu führten, das sie entweder in Elternhäusern geboren wurden, wo bereits die Eltern Wissende waren, oder sie in entsprechende Institutionen kamen, in denen sie Wissen erlangen konnten.

Sie waren immer die seltsamen Kinder, aus menschlicher Sicht, doch niemals aus eigener oder spiritueller Sicht.

Auch du bist sicherlich eines dieser Kinder, die sich nun in dieser Zeit versammelt haben auf Gaia, um Gaia und die Menschheit zu begleiten und zu halten auf ihrem Weg, und den eigenen Teil dazu beizutragen, dass die nächsten Jahre in Frieden, einem liebevollen menschlichen Miteinander und einer stabilen Ankerung der gesamten, wunderbaren Schöpfung stattfinden können.

Als vor langer Zeit die ersten Breaks passierten, die wie tiefe Erschütterungen durch das Universum und auch durch die Lichtkörper gingen, begannen die Lemurianer, die Sternenkinder zu reagieren.

In Einklang mit Gaia, mit dem Bewusstsein Gaia´s, vergruben sie an vielen Orten auf Gaia „Anker des Lichts“. Sie vergruben Kristalle in verschiedenen Farben und Formen, glänzende, leuchtende Kristalle, doch auch für das menschliche Auge stumpfe und unpopuläre „normale“ Steine. Unabhängig von dem äußeren Anschein der jeweiligen Steine tragen sie alle die gleichen Kodierungen, die gleichen Impulse.

Die Sternenkinder wussten, dass gerade die unpopulären Steine die beste Chance hatten, unangetastet zu bleiben, da sie nicht erkannt werden würden, von wem und zu welcher Zeit auch immer. Sie konnten und können nur wahrgenommen werden von Menschen, die über die wunderbare „Gabe des Spürens“ verfügen.

Alle diese „Steine“ wurden nicht einfach wahllos vergraben; sie waren lange vorher programmiert und, ihr würdet heute sagen, präpariert worden. An bestimmten Orten auf Gaia fanden sie die Plätze, an denen sie die Zeit überdauern würden - genau wie die lemurianischen Sternenkinder, die geblieben waren und immer wieder die Ebenen ihres eigenen Seins wechselten.

Diese „Steine“ halten teilweise kosmische Verbindungen zu anderen Sternenvölkern, und teilweise liegen sie noch unaktiviert an ihren Plätzen, an denen sie damals geankert wurden.

Aktiviert werden können sie von denen, die sie geankert haben, denn sie sind verschlüsselt und gesichert. So wird nicht jede Seele Kontakt zu ihnen bekommen, und sie auch nicht aktivieren können. Doch werden sie sofort aktiv werden, wenn der zu ihnen passende Schlüssel sie aktiviert.

Diejenigen, die im sogenannten „Kristalllesen“ geübt sind, sind die HüterInnen dieser alten Anker, die nun beginnen, ihre Kraft und ihr Licht zu entfalten und so in ihre Multidimensionalität zu erstrahlen. Die licht- und liebevollen Gedanken all derer, die in Liebe mit dieser Schöpfung verbunden sind, werden die lichtvollen Energien mit stärken und tragen.

Die fünf Hüte-Engel und die fünf Erzengel, die die fünf 5 großen kosmischen Strahlen halten, schützen und lenken, wirken über die fünf Calcite in ihren jeweiligen ganz eigenen Farben, in denen sich die Kräfte der Erzengel bündeln und aktivieren. Sie treten in Resonanz.

Calcite haben auf Grund ihrer Schichten, in denen sie wachsen, die Besonderheit, durch verschiedene Dimensionen zu wirken und diese in ihrer sanften Kraft fließend miteinander zu verbinden. Sie lösen mit lichtvoller Schwingung energetische Grenzen auf, die die Dimensionen voneinander trennen, und wirken wie Lichtbrücken in dem jeweiligen Farbstrahl, mit dem sie verbunden sind.

Die Strahlen der Calcite wirken nicht nur hinaus in den Kosmos, sondern auch in die Tiefen Gaias hinein und beginnen dort, die gaianischen Bibliotheken freizusetzen und sich mit den alten lemurianischen Schlüsseln, den jeweiligen Steinen, zu verbinden.

Erfasst das Licht eines Calciten einen dieser Anker, beginnt dieser sich zu aktivieren und zu senden und sich durch das eigene Licht weiter und weiter mit den anderen lemurianischen Ankern zu vernetzen. Es entsteht ein Netz aus Licht und Farben. Dieses Netz zu stärken mit Gedanken des Friedens, der Liebe, der Weisheit, der Heilung, der Gesundheit und der Harmonisierung der ganzen Schöpfung wird dazu beitragen, leichte und freudvolle Verbindungen der Dimensionen, der Menschheit und der ganzen Schöpfung herbeizuführen, zum Wohle von Allem-was-ist.

Die „Steine“, die damals geankert wurden, tragen die kosmischen Energien von Licht und Liebe, Frieden, Harmonie und Weisheit.

Wenn du an jedem 11. und an jedem 22. eines jeden Monats bis in das Jahr 2016 eine Meditation machst, in der du dich mit diesen lichtvollen Calcit-Ankern verbindest, so bitte ich dich, dich dabei auf Licht und Liebe, Frieden und Weisheit zu konzentrieren. Gerne kannst du Heilung, Gesundheit, Wohlstand und Harmonie mit in deine Meditation nehmen, denn alles Schöne und Freudvolle, was du dir für dich und für diese Schöpfung wünschst, wird an diesen MeisterInnentagen mit Leichtigkeit seinen Weg zu den lemurianischen Ankern finden und sich so in und um Gaia herum ausbreiten.

In deinem Lichtkörper befinden sich Resonanzen zu den lemurianischen Ankern, die Lady Miriam für den menschlichen Lichtkörper als Artefakte bezeichnet hat. Sie werden, ebenso wie die Kristalle und Steine, die die lemurianischen Anker sind, beginnen sich zu entfalten, wenn du es willst, und dir ihre gespeicherten Potentiale, die deine Potentiale sind, zur Verfügung stellen.

Denke daran, du hast immer das Recht „nein“ zu sagen, wenn du mit diesen Potentialen nicht oder noch nicht verbunden werden magst; die Energie wird deiner Absicht folgen. Willst du erst einmal „nur“ die lemurianischen und die Calcit-Anker mit deiner Energie und Freude begleiten, so reicht es aus, genau diese Absicht stabil in dir zu haben.

Sollte deine Zeit es erlauben und es dir möglich sein, so nimm noch die Uhrzeiten 11:11 Uhr und 22:22 Uhr an den genannten Daten dazu. So kannst du zum Beispiel um 11.00 Uhr mit deiner Meditation, die verbunden ist mit Konzentration der genannten Energie des jeweiligen Wortes, beginnen und bis 11:30 Uhr die Meditation durchführen; ebenso ist es dir möglich, die Zeit um 22:22 Uhr in konzentrierter Meditation zu verbringen; so kommst du nicht in eine unnötige Anspannung, ob es denn nun wirklich genau 22.22 Uhr ist oder 11:11 Uhr.

Schreibe dir die Worte auf und verbinde dich mit ihrer Energie - so baust du aus der neutralen genau die Energie auf, die du benennst. Achte dabei auf dein Spüren, wenn du das Wort „Weisheit“ oder „Frieden“ in dir und in deinem Lichtkörper zum Schwingen bringst.

Das Wassermannzeitalter des erlösten Menschen hat begonnen - lassen wir es gemeinsam zu einem Zeitalter aus Licht und Liebe, Frieden und Weisheit, Harmonie, und Wohlstand werden.

In tiefer Verbundenheit, in Frieden und Weisheit,

Maha Cohan

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