Sonntag, 19 Mai 2019

Metatron - 11.02.2014 - MANGATA

Gott zum Gruße meine Lieben,

Gott zum Gruße

Es ist mein Auftrag, heute euch noch einmal wieder an die einfachen Dinge des Lebens zu erinnern.

Viele von euch sind auf ihrem Wege des Aufstiegs und der Evolution so darauf ausgerichtet, sich mit den Feinheiten, den Nuancen und den großen Zielen zu beschäftigen, dass ihnen die Basisdinge immer wieder entgleiten.

Die Basis ist zum Beispiel der liebevolle Umgang mit sich selbst. Dazu gehört der liebevolle Umgang mit all den Dingen, die ihr für euch in eurem täglichen Leben erledigt, bewältigt, unternehmt. Und zwar auch die ganz einfachen und simplen Dinge, wie z. B. essen und trinken. Ihr seid Gott in Tätigkeit, ihr seid schöpferische Kräfte, ihr seid das Zentrum eures Universums. Also nutzt doch auch diese euch gegebenen Fähigkeiten und Eigenschaften, nutzt sie bewusst, geht in den bewussten Einsatz eurer Kräfte, eurer Fähigkeiten.

Was spricht denn dagegen, das Glas Wasser, das ihr in die Hand nehmt um es zu trinken, kurz und sei es nur in Gedanken, zu segnen. Es ist keine Mühe, das Glas was ihr in der Hand haltet, mit der Energie, die aus eurem Herzen durch eure Arme in die Hände fließt aufzuladen, mit Kraft vollzupumpen, die evtl. durch die langen Wasserleitungen geschädigten Strukturen auszurichten und zu beleben.

Wasser ist das wichtigste Nahrungsmittel eures feststofflichen Körpers. Wasser ist das Element, was euer ganzes Universum überhaupt erst ermöglicht und am Leben erhält. Wasser ist das Element ohne das auf der Erde keinerlei Form von Leben möglich wäre, das eures feststofflichen Körpers schon gleich gar nicht. Also besinnt euch einmal auf die Fähigkeiten, auf die Eigenschaften und die Notwendigkeiten des Wassers. Wenn ihr Wasser eurem Körper zuführt, schenkt ihm einen Gedanken der Dankbarkeit, gebt ihm einen Segen aus eurem Herzen mit auf dem Weg und es kann seine Arbeit in eurem feststofflichen Körper wesentlich leichter und effizienter vollbringen.

Genauso verhält es sich mit den Flüssigkeiten, die euren Körper verlassen. Drückt nicht einfach nur auf den Knopf der Spülung sondern gebt in Gedanken den Auftrag mit, dass die Energien, die ihr nicht mehr benötigt, neutralisiert werden können oder dass Mutter Erde sie dorthin transportiert, wo sie noch von Nutzen sind. Gebt dem klaren Wasser aus der Spülung den Auftrag, die Flüssigkeiten aus eurem Körper zu unterstützen bei ihrer Transformation.

Diese Dinge, die ich angesprochen habe kosten euch so gut wie keine Zeiten. Sie sind mit minimalstem Aufwand von euch zu erledigen und doch vergesst ihr sie immer wieder oder denkt gar nicht daran.

Wenn ihr den Müll aus eurem Haus tragt, dann schmeißt ihn nicht einfach in die Tonne, sondern bedankt euch bei all den Energien, dass sie bei euch waren und ihre Arbeit gemacht haben. Wenn ihr pflanzliche Abfälle auf einen Komposthaufen werft, schenkt sie den dort lebenden Organismen als Nahrung und entsorgt sie nicht als „Müll“. Gebt den Wunsch mit auf den Weg, dass diese pflanzlichen Reste sich möglichst schnell in nahrhaften Humus und Dünger verwandeln.

So könnt ihr auf die einfachste Art und Weise von dem göttlichen Prinzip Gebrauch machen – ICH BIN Gott in Tätigkeit.

Gott in Tätigkeit zu sein bedeutet nicht nur die großen Aufgaben, wie Hausbau, Park anlegen, tolle Konstruktionen in der Arbeit anfertigen, sondern Gott in Tätigkeit zu sein, bedeutet sich ständig darüber im Klaren zu sein, dass alles, alles was ich erschaffe von mir gelenkt und beeinflusst werden kann und wenn ich es nicht bewusst tue, dann doch unbewusst, immer beeinflusst wird.

Also macht aus dem Unbewussten ein Bewusstes! Fangt bei den Kleinigkeiten des täglichen Lebens an!

Wenn ihr euren Kaffee oder Tee süßt, dann sendet einen Gedanken der Dankbarkeit an den Bauern, der die Zuckerrüben angebaut hat oder an den Arbeiter, der das Zuckerrohr erntete.

Seid beim Teetrinken eine Sekunde dankbar, für den Menschen, der sich die Mühe gemacht hat, diese Teepflanzen zu kultivieren, zu gießen und letztendlich auch den Tee für euch zu pflücken.

Wenn ihr eine Reise antretet und am Ende feststellt, dass alles problemlos gelaufen ist, seid eine Sekunde dankbar gegenüber euren begleitenden Engeln und Wesenheiten, dass sie euch so wunderbar geführt haben.

Wenn ihr gerade jetzt, in dieser Jahreszeit bei Schneefall mit dem Auto unterwegs seid, „verschwendet“ doch ruhig mal einen Gedanken der Dankbarkeit an die Straßenarbeiter, die vor einer halben Stunde die Straße für euch geräumt haben und gestreut haben.

Also, diese einfachen Dinge des Lebens – überseht sie nicht! Vergesst sie nicht! Seid euch dessen immer wieder einmal bewusst!

Ihr könnt auch wenn ihr den Tag beschließt, abends all diese Dinge kurz in eure Gedanken zum Tagesende einbetten.

Lernt auf diese Art und Weise – Segnen des Wassers oder der Speisen, Verabschieden der Dinge, die euch verlassen – den leichten Umgang mit Energiearbeit.

Energiearbeit, das Lenken von Energien, das Beeinflussen von Energien, fängt nicht erst dann an, wenn ihr versucht euer Kind zu trösten, weil es gefallen ist und sich das Knie aufgeschlagen hat, oder bei der Schwiegermutter Eindruck zu schinden, weil ihr ihre Kopfschmerzen beseitigen könnt.

Energiearbeit fängt in dem Moment an, wo ich einen freundlichen, liebevollen Blick auf etwas lenke, was mir Freude bereitet und „DANKE“ denke oder sage.

Energiearbeit fängt an, wenn ich der Verkäuferin im Supermarkt bewusst ein Lächeln schenke, also liebevolle, freundliche Energie, weil ich merke, dass sie gerade „schlecht drauf“ ist – also etwas Liebe, etwas liebevolle Zuwendung gut vertragen kann.

Energiearbeit fängt aber auch dort an, wo ich nett und freundlich meine Grenzen definiere, bewusst definiere, z. B. dem Nachbarn gegenüber, der sich immer wieder auf meinen Parkplatz stellt oder mich behindert. Energiearbeit bedeutet auch, einem Hausmitbewohner freundliche Gedanken zu senden und mit ihm nett und freundlich zu erörtern, wie er sein Fahrrad anders unterbringen kann als im Hausflur, wo ich ständig drüber falle.

Energiearbeit bedeutet auch, dass ihr euch mit euren Energien beschäftigt und ich sage es nochmal, wie zu Anfang dieses Textes heute, bei den Kleinigkeiten, dem Täglichen, dem was permanent, ständig und automatisch von euch erledigt wird. Jede Arbeit, die ihr vollbringt, jede Tätigkeit, jede Aktion ist letztendlich Energiearbeit, denn wann immer ihr etwas tut – ihr bewegt Energien.

Egal, ob manifest oder feinstofflich. Keine eurer Aktionen ist ereignislos! Jede eurer Aktionen hat Bedeutung im Universum, selbst das Atmen.

Also dort, wo ihr bewusst eingreift, seid euch bewusst der Dinge, die ihr tut!

Das ist meine Bitte heute.

Versteift euch nicht immer nur auf die großen, plakativen, von vielen Menschen zur Kenntnis genommenen Dinge, sondern schenkt auch Aufmerksamkeit den Kleinigkeiten des normalen Lebens.

Wenn ihr esst, segnet das Essen. Das geht ohne großen Aufwand und ohne große Aufmerksamkeit zu erheischen, auch in einem Restaurant oder in einer Kantine. Haltet die Hände links und rechts vom Teller für einen kurzen Moment und lasst die Energie aus euren Händen und eurem Herzen fließen und segnet die Speisen und sagt: DANKE. Noch unauffälliger geht es z. B. wenn ihr euch selbst in einer Kantine oder an einem Buffet Essen holt, es auf dem Tablett zum Tisch tragt, diese Zeitspanne reicht in aller Regel um Essen mit Energie aufzuladen und zu segnen.

Es ist keine große Aktion. Es muss nur getan werden – bewusst und in Liebe!

Nachdem ich eure Gedanken auf diese Kleinigkeiten gelenkt habe, schaut einmal wo ihr in eurem täglichen Leben kleine Arbeiten in Sachen „Energiearbeit“ bewerkstelligen könnt und ihr werdet euch wundern, wie positiv sich das auf euer gesamtes Universum, auf euer gesamtes Leben auswirkt.

Stellt euch einmal vor euer Auto und wenn ihr keines habt vor das eines Nachbarn und überlegt euch wie es wäre, wenn ihr euch ständig Gedanken macht um den Lack, um geputzte Fenster, um saubere Polster, um ein poliertes Armaturenbrett, aber nie darüber nachdenken würdet, ob die Bremsen in Ordnung sind, ob der Unterboden durchrostet oder gar die Reifen zu wenig Profil haben.

Ihr hättet von außen betrachtet auf den ersten Blick ein wunderbar, schönes, strahlendes Auto, aber es wäre nicht verkehrssicher und ihr wärt unterwegs eine Gefahr mit diesem Auto für euch und auch für andere. Also konzentriert euch ruhig einmal und besinnt euch bewusst auf die Basis, auf die kleinen Dinge des Lebens, verschafft euch dort Sicherheit und die großen Projekte werden euch umso leichter gelingen.

Seid sicher, meine Heerscharen aus dem Reich der Engel und ich sind immer an eurer Seite, auch wenn ihr euch mit „Kleinigkeiten“ beschäftigt. Nicht nur bei großen Aktionen habt ihr unsere Unterstützung. – Immer, bei allem was ihr tut, könnt ihr euch auf unsere Hilfe besinnen und berufen, denn wir wissen, dass auch diese Kleinigkeiten aus eurer Sicht, in der Gesamtsumme für das Universum und für Mutter Erde von unschätzbarem Wert sind.

Überlegt euch einmal den Unterschied, ob eine Million Menschen, die Flüssigkeiten die ihren Körper verlassen mit Dankbarkeit und guten Wünschen an Mutter Erde übergeben oder diese Flüssigkeiten und Stoffe auch noch mit langwelligen Gedanken belasten, wie „weg mit diesem Mist, mit diesem Müll, brauche ich nicht“. Ihr neigt dazu zu vergessen, ihr geliebten Menschen, wie ungeheuer kraftvoll und machtvoll eure Gedanken sind – nicht nur dann, wenn ihr bewusst etwas erschaffen wollt, sondern auch wenn ihr sozusagen „gedankenlos“ Gedanken in euer Universum, in diese Welt setzt.

Seid gesegnet, ihr geliebten Menschen, seid mit unseren guten Wünschen bedacht und vergesst niemals, wir unterstützen euch immer, bei allem was ihr tut. 
 

Gott zum Gruße, meine Lieben,

Gott zum Gruße.

Mit herzlichem Gruß und in Liebe für Euch

Birgit Maria Niedner & Peter Niedner

Metatron: Das Copyright dieses Textes liegt bei MANGATA®. Dieser Text darf ohne weitere Nachfragen in jeder Form vervielfältigt und weiter gegeben werden, mit einer Einschränkung: Alle Texte dürfen nur als Ganzes kopiert oder weiter gegeben werden. Ein Zitieren ohne Hinweis auf den kompletten Text ist nicht zulässig. Frühere/weitere Texte aus dieser Serie sind unter www.mangata.de/Durchsagen zu finden. Viel Freude damit! Euer Metatron

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