Mittwoch, 17 Januar 2018

KRYON: Was ist Aufstieg?

(durchgegeben an Patrizia Alexandra Pfister, 27.01.2010)

Ich bin Kryon vom Magnetischen Dienst und grüße alle Menschen. Meine Partnerin kommt nun „frisch“ von einer ereignisreichen Reise nach Hawaii zurück, und wir nutzen den Jetlag (es ist 05.16 Uhr), um ein Konzept dessen vorzustellen, was für die Menschheit der Aufstieg ist. Wie so oft benutze ich Bilder durch meine Medien, weil Bilder mehr als Worte sagen, obwohl ich mit Worten diese Bilder zeichne.

Auf die Frage: „Was ist der Aufstieg?“, gibt es viele Antworten. Für die Antwort, die alles umfasst, was an Erklärungen bisher gegeben wurde, ist es nun an der Zeit. Um die Bilder, die wir gleich zeichnen werden, zu empfangen und zu verstehen, musste meine Partnerin durch eine Art Schmerzinitiation, die sie viel Kraft und Nerven gekostet hat. Zum Glück war sie durch die Gruppe, die sie in Hawaii durch deren Initiation führte, gut aufgehoben, und ihnen allen, die ihr direkt und indirekt geholfen haben, dieses gut zu überstehen, nun auch von meiner Seite einen besonderen Dank. Die schwierige Zeit auf Hawaii wird sich für alle lohnen, wie ihr sehen werdet, und damit meine ich nicht nur die Mitglieder der Gruppe, sondern wirklich alle, weil meine Partnerin nun das Konzept, auf dem der Aufstieg beruht und auf dem die Kryonakademie aufbauen wird, vollständig sehen kann. Darüber mehr am Ende des Channelings.

Woher kommen wir, wohin gehen wir? Diese Frage beschäftigt nicht nur die Menschen, sondern uns jenseits des Schleiers genauso, und die Antwort darauf, so wie wir sie verstehen, möchten wir euch nun geben, weil sie euch erklärt, was es mit dem Aufstieg auf sich hat.

Lasst mich nun die Bilder dazu zeichnen: Stellt euch eine goldene Pyramide vor, die aufrecht stehend im Nichts schwebt. Eine andere goldene Pyramide, die auf dem Kopf steht, berührt die Spitze der ersten Pyramide, und im Berührungspunkt gibt es eine goldene Kugel, die sich um die beiden Spitzen herum befindet. Diese Kugel fängt die Energie auf, die durch die Berührung beider Pyramidenspitzen entsteht. Diese Energie wird durch die gegensätzliche Spannung beider Pole der Pyramiden verursacht und ist somit magnetischer Natur. Es bildet sich ein Kraftfeld, das in den Raum strahlt. Die Kugel umfängt dieses Kraftfeld und begrenzt es, räumlich gesehen. Wer eine göttliche Erfahrung macht, hat diese Kugel berührt… Je nachdem an welchem der Pole der Kugel die Berührung stattfindet, kann es sich als eine weibliche oder männliche Gottheit „anfühlen“, ohne dies wirklich zu sein. Aus dem Inneren der Kugel wird der Rückkehrimpuls gesandt, wenn aus irgendeinem Grund die Erfahrung auf dieser Ebene beendet werden soll.

Aus der unteren, aufrechtstehenden Pyramide  wird das geboren, was die Menschen Seele nennen. Es ist im Kern kondensierte Bewusstseinsenergie, auch kugelförmig (Orbs), auf der Suche nach mehr Kondensation, könnte man sagen. Das, was man Seele nennt, ist das Kleid dieses Kondensationskerns mit genügend Raum im Inneren, um ein Mehr an Bewusstsein aufzunehmen. Die kleineren Orbs werden mit der Zeit von den größeren angezogen und „verschluckt“, d. h., integriert. Das ist jedoch kein feindlicher Akt, sondern was sich alle wünschen: Kontakt, Verschmelzung, Aufhebung der Einsamkeit. Gleichgeartete Orbs finden einander, fühlen sich voneinander angezogen und beschließen zu verschmelzen, obwohl eine gewisse Eigenständigkeit erhalten bleibt, wenn sie erwünscht ist und für die Erfahrung auf dieser Ebene benötigt wird. So ist auch die Kryonenergie entstanden, die sich auf eine Aufgabe ausgerichtet hat.

In dem Moment, in dem Bewusstsein die Pyramide, die für die göttliche Quelle steht, verlässt, ist es auf der Suche nach dem Ursprung seiner Herkunft, um dorthin zurückzukehren. Der Rückkehrimpuls ist in diese Orbs einprogrammiert, aber bestimmt den generellen Kurs. Wenn sie jedoch zurückblicken, können sie die Ursprungspyramide nicht mehr „sehen“, daher müssen sie immer vorwärtsstreben, auf die zweiten Pyramide zu, die sie zwar ebenfalls nicht sehen können, von der sie jedoch wissen, sich schwach daran erinnern, dass sie irgendwo vorne auf ihrem Weg existiert.

Im Moment des Verlassens der Pyramide hat jeder dieser Orb-Seelen eine bestimmte Masse an Lichtbewusstsein. Licht wird hier im Sinne des Liebesbewusstseins verstanden. Je mehr Lichtmasse, desto mehr Liebe zu Allem-was-ist, desto mehr Bewusstsein darüber, dass Liebe Alles-was-ist, ist. Verlässt so ein Orb die Pyramide nahe der Spitze, ist die Lichtmasse am größten und der Weg zur nächsten Pyramidenspitze nicht weit. Das geschieht jedoch äußerst selten. Die Gründe dafür verstehen wir noch nicht ganz. Aber so, wie es aussieht, stehen immer große Veränderungen an, wenn eine Seele nahe der Pyramidenspitze austritt.

Die meisten Orbs kommen von den am meisten von der Pyramidenspitze entfernten Stellen. Ihr Weg zurück ist also entsprechend länger, wenn sie den kürzesten Weg nehmen. Doch das tun sie nicht oder nur selten. Ihr Weg verfolgt einen Zickzackkurs, der völlig willkürlich gewählt scheint, doch immer einem höheren Plan verfolgt, wenn man die Ergebnisse dieses Kurses in der Gesamtheit betrachtet. Es gibt nur wenige Wesen, die in der Lage sind, den Weg einer Seele in allen Einzelheiten nachzuvollziehen, um zu erkennen, welchem Zweck der Weg dient. Das Ziel jedoch ist immer das Gleiche für alle: Das Erreichen der zweiten, auf der Spitze stehenden Pyramide, in größerer Nähe zur Spitze hin als beim Austritt, also das Streben nach größerer Gottesnähe. Das ist die wahre Evolution. Doch ist hier, wie immer, der Weg auch das Ziel. Der Weg dient der Vervollkommnung, um für den nächsten Bewusstseinslevel bereit zu sein, der sich in der zweiten Pyramide manifestiert und in die man nur eintreten kann, wenn man die entsprechende Lichtmasse aufweist, weil diese Masse die Anziehungskraft zur Pyramide darstellt. Auf dem Weg sollt die Seele Lichtmasse einsammeln, also mehr sein als vorher, könnte man sagen. Nur durch dieses Mehr kann man näher zur Spitze gezogen werden oder die Pyramide überhaupt erreichen.

Auch die Seele, die diesen Kurs verfolgt, scheint den Kurs selbst nicht (mehr) zu kennen. Sie sieht immer nur den nächsten Schritt, kann höchstens drei Schritte (manchmal Leben) voraussehen, aber nicht weiter. Und nach allem, was wir sehen können, ist das auch besser so, denn wenn die Seele zu viel von dem wüsste, was auf dem Weg liegt, würde sie manche Schritte vermeiden, so. wie unsere Partnerin die Reise nach Hawaii nicht angetreten wäre, wenn sie gewusst, hätte, welche Schmerzen sie dort fünf Tage lang auszuhalten hatte und dass es 64 Stunden dauern würde, dort überhaupt anzukommen (Verzögerungen durch Schnee und verpasste Maschinen). Jede Seele neigt verständlicherweise dazu, Schmerzen zu vermeiden. Auf dem Inkarnationsweg ist jedoch so viel Schmerz ins System gelangt, dass Schmerz abgeschottet wird, um ihn nicht fühlen zu müssen. Dieser Schmerz resultiert aus dem, was der Weg der Seele „angetan“ hat. Anstatt mehr Lichtmasse einzusammeln, ist hier auf der Erde und auch anderswo etwas völlig anderes geschehen: Die Seelen verloren ihre Lichtmasse, ihr Licht, also ihre Liebesfähigkeit! Wir wissen nicht wirklich, warum das geschehen musste/durfte/sollte. Wir sehen nur das Ergebnis, und wir sehen das Ergebnis mit großer Sorge und Verwunderung und machen die Erfahrung: Je mehr wir lernen und verstehen, desto größer wird das Rätsel des Lebens.

Das größte Rätsel jedoch sind die Pyramiden an sich. Das Leben „dazwischen“ ist recht gut erforscht, auch wenn wir nicht alles verstehen. Niemand kann in das Innere der Pyramiden sehen, niemand. Es weiß also niemand außer der Quelle, was darin vorgeht, welche Pläne dort vorhanden sind und warum sie durchgeführt werden, jedenfalls so lange nicht, bis man das Ergebnis sieht und das dauert oft Millionen von Jahren.

Warum verloren die Seelen ihre Liebesfähigkeit, ihre Lichtmasse? Nun, es beginnt beispielsweise, wenn man tötet oder getötet wird. In diesem Moment wird ein Seelensplitter bei beiden abgetrennt und zwischen Täter und Opfer ausgetauscht. Diese Splitter bleiben untereinander in Verbindung, besitzen eine Art gemeinsamer Energieleitung. Wer sich schon mit Quantenphysik auseinandergesetzt hat, versteht warum. Jedenfalls stellt diese Verbindung sicher, dass Täter und Opfer sich eines Tages wieder begegnen und die Splitter durch den karmischen Ausgleich wieder ausgetauscht und an den richtigen Platz gesetzt werden können. Wenn diese Einzelteile eine bestimmte Minimumentfernung erreicht haben, also der Inkarnationsweg so eingerichtet ist, dass eine Begegnung wieder möglich wird, wird von einer Seite der Impuls dazu ausgesandt, sodass die Begegnung unweigerlich erfolgen muss, ohne dass die „andere Seite“ wirklich eine Wahl hat. Dies hat mit den Karmagesetzen zu tun.

Die Seite, die bereit ist, die eigene Lichtmasse wieder zu erhöhen, wird die sein, die den Begegnungsimpuls aussendet. Hierbei geht es jedoch nicht um Bestrafung oder ähnliches, sondern darum, dass die quasi eingekapselten Teile im Fremdsystem wieder freigegeben werden. Manchmal geschieht das, weil die gegenseitige Anziehung als Liebe interpretiert wird und dann gelebt wird und dies die Einkapselung durch ihre Schwingung öffnet. Manchmal geschieht es jedoch auch, dass die Anziehung zu einem Aufeinanderprallen, also zu Konflikt führt, und die Erschütterung des Konfliktes trägt dazu bei, dass die Einkapselung gesprengt wird. Reicht die Liebe nicht für dieses Öffnen, kann sie sich auch in Konflikt verwandeln, und wenn die Splitter dann schließlich ausgetauscht sind, führt das zu Trennungen (auch durch Tod) in Beziehungen. Diese Art Beziehungen nennt man auch karmisch bedingte, die derzeit sehr häufig sind. Diese Verstrickungen, die sich über Jahrmillionen aufgebaut haben, sind nicht mehr leicht zu lösen, und es dauert eine Weile, bis man eine Erleichterung und den (Wieder-)Anstieg der Lichtkraft spürt.

Durch Konflikt hat eine Seele also schon viel an Lichtkraft eingebüßt, kann diese jedoch auch wieder zurückgewinnen. Die Art und Weise, wie man mit dem Konflikt umgeht, zeigt die Größe der Lichtmasse an. Wer also viele Splitter verloren hat, ist in der unglücklichen Lage, auch seine Lichtkraft, die Liebesfähigkeit immer mehr eingebüßt zu haben. Damit steigt die Bereitschaft zur Gewalt. Kommt die Lichtkraft zurück, sinkt die Gewaltbereitschaft. Das kann dazu führen, dass diejenigen, die den spirituellen Weg gehen, „zu lieb“ werden. Damit will ich keinesfalls sagen, dass Gewalt eine Lösung bietet, ganz im Gegenteil. Liebevoll Grenzen aufzuzeigen oder auch der Konfliktenergie eines anderen standzuhalten, ohne die eigene zu schüren, und dennoch auch im richtigen Moment „nein“ zu sagen, kann das Zeugnis von Lichtkraft, von Liebesfähigkeit aufzeigen. Dies kann immer nur durch die Art und Weise der Handlungen aufgezeigt werden. Man muss sich also nicht alles gefallen lassen, um voller Licht, also Liebe zu sein, ohne jedoch in Gedanken, Worten und Werken gleich gewalttätig zu sein. (Tiereiweißfreie Nahrung senkt übrigens die Gewaltbereitschaft, weil dann weniger Säuren, die sauer machen, „produziert“ werden. Das erleichtert auch generell die Lichtaufnahme.)

Die Zersplitterung der Seelen ist schon schlimm genug, doch durch außergewöhnliche Ereignisse können Seelen auch noch fragmentiert werden. Das bedeutet, sie zerbrechen in größere Einzelteile. Die vielen Schmerzen im System rühren von den Wunden solcher Ereignisse. Eine Fragmentierung kann zum Beispiel geschehen, wenn die Seele miterleben muss, wie ihre Welt zerstört wird, was den Menschen schon mehrmals passiert ist. Immer dann ging die Menschheit durch einen sogenannten „Flaschenhals“. Das Überleben der Art konnte nur durch wenige Vertreter der Spezies ermöglicht werden, was einen geringen Genpool zur Folge hatte und die Vielfalt der Entwicklung begrenzte. Jeder Splitter, der von der Seele entfernt wird, hinterlässt Wunden, die schmerzen, und jede Fragmentierung tut das Gleiche und erschüttert die Seelen zusätzlich bis ins Mark, was zum Vertrauen in die eigene Kraft oder in die göttliche Führung führen kann. Davon erholt sich die Seele kaum mehr, es sei denn, die verlorenen Teile kommen zurück.

Die Schmerzen rühren aber auch vom „Dreck“ im System her, der in den Wunden scheuert. Würde die Seele allen Schmerz fühlen, der sinnvoller Weise unterdrückt wird, würde sie vor Schmerzen wahnsinnig werden. Diesen Schmerz zu unterdrücken bedeutet, große Kraft aufzuwenden, Kraft, die anderswo dringend gebraucht wird. Also muss nun diese Schmerzunterdrückung aufgehoben, die Wunde gesäubert und dann geheilt werden, und erst dann steht die dort gebundene Energie wieder zur Verfügung. Meine Partnerin bekam durch ihre Schmerzattacken zu spüren, wie viel physischer „Dreck“ immer noch zum Beispiel in der Cellolite der Oberschenkel steckt, obwohl sie schon seit 10 Jahren Dreck aller Arten aus dem System schwemmt. Auch Fremdenergien festzuhalten, um schmerzhafte Lücken zu füllen, verbraucht mehr Energie als nötig, weil es eine künstliche Anziehung erfordert, die mehr Aufwand benötigt als eine natürliche für die eigenen Anteile. Diese künstliche Anziehung wird durch erschütternde Ereignisse im Außen aufgehoben, sodass man loslassen kann, wo es vorher nicht ging, denn nur wer loslässt, macht Platz für das Neue bzw. das „Alte“, das eigentlich an diese Stelle gehört. 

Eine normale Aufteilung der Seele geschieht bei der Geburt, wie ich durch Lee Caraoll schon näher erläutert habe. Die Seele teilt sich, um das „Höhere Selbst“ außen vor zu lassen, das den Plan der Inkarnationen lenkt und überwacht. Oft teilt sich die Seele aber bei der Geburt nochmals auf, um über diese Einzelteile die früheren Splitter aufzuspüren und zurückzuholen. Sagen wir, ein Kind wird geboren, dann kann es sein, dass neun weitere Teile dieser gleichen Seele irgendwo auf dieser Welt geboren werden. Der Teil der Seele, der am längsten lebt, wird am Ende dieses Lebens alle ausgeschickten Anteile auf sich vereinigen und gemeinsam wieder in das Höhere Selbst eingehen um irgendwann einen neuen Lebenszyklus zu starten, und ist dann vollstänidger als vorher, weil noch Splitter und Fragmente eingesammelt wurden. Das erspart Zeit, ist also sehr effektiv.

Es gab also Zeiten, in denen sich die Lichtmasse der Seelen ständig verringerte, doch seit ca. 2000 Jahren sammeln die Seelen ihre Splitter und sogar die Fragmente wieder ein, sodass sich die Lichtkraft und somit auch die Liebesfähigkeit ständig wieder gesteigert hat, und auch wenn es zeitweise (auch heute) nicht so aussehen mag, ist es dennoch so.

Man hat also als Seele lange Zeit Fremdenergien mit sich herumgetragen, und bei den meisten Menschen ist es noch immer so. Oft wird dies als Besetzung oder gar als etwas Böses angesehen. Dieses Böse agiert jedoch nur deshalb so „böse“, um Aufmerksamkeit zu erregen, um losgelassen zu werden. Diese Teile anderer Seelen sind nicht mehr „böse“, wenn sie zu der Seele zurückkehren, wo sie hingehören. Sie haben nur wenige Möglichkeiten, sich bemerkbar zu machen. Sie sind wie Kinder, die sich von ihren Eltern vernachlässigt fühlen und sich daher unmöglich aufführen, um wenigstens etwas Aufmerksamkeit zu erhalten, selbst wenn es Schläge sind. Wie wir in anderen Channelings aufführten, gibt es jedoch auch Fremdenergie, die nicht in diese Realität gehört, das ist jedoch eine andere Geschichte, ein anderer Blickwinkel. Aber auch sie führen sich nur deshalb „unmöglich“ auf, um letztlich nach Hause geschickt zu werden.

An den Stellen, Wunden, an denen Seelensubstanz verlorenging, haftet sich andere Substanz an, die nicht zu der ursprünglichen Lichtmischung gehört. Es sind vielleicht solche, die eigentlich auf dem Weg zu ihrer Ursprungsseele sind, sie jedoch noch nicht wiedergefunden haben. Im Aufstieg geschieht es nun, dass man nach und nach diese vielen (und es sind wirklich viele) Fremdenergien loslassen kann und sogar muss, um die Wunden an diesen Stellen ausheilen zu lassen, denn nur dann kann das Teil, das dorthin gehört, wieder zurückkehren und dich „ganzer“ werden lassen. Manchmal nimmt eine freundliche Energie diesen Platz ein, aber nur so lange, bis der eigentliche Teil wieder aufgenommen werden kann. Diese Prozesse führen zu dem, was die Menschen Identitätskrisen nennen. Auf die Frage „Wer bin ich?“ kann sich im Zuge dieses Prozesses die Antwort immer wieder ändern, bis sie irgendwann gleich bleibt. So kann durchaus jemand auf diese Frage die Antwort „Sananda“ bekommen, weil dieser eine Weile die Lücke ausfüllt, und einige Zeit später lautet die Antwort darauf dann plötzlich ganz anders, und zeitweise Verwirrtheit kann das Ergebnis sein. Aber immer ist die Antwort des Augenblicks die derzeit gültige.

Aufstieg heißt also auch, sich von aller Fremdenergie zu befreien und alle eigenen Anteile wieder einzusammeln. Fremdenergien bewirken auch noch eine Verlängerung des ursprünglichen Kurses, weil man sich von dieser erst befreien muss, um seine eigene Kraft einzusammeln, denn nur mit dieser kommt man in die nächste Pyramide, Bewusstseinsstufe.

Aus einer Geschichte in der Bibel resultiert der Spruch: „Gezählt, gewogen, als zu leicht befunden.“ Dieser Spruch ergibt nur Sinn, wenn man sich auf die Masse an Licht und die Anzahl der Einzelteile, die wirklich zu einem Lebewesen gehören, bezieht.

Offensichtlich geschieht dies alles nun auf der Erde, aber? Hier kommt nun wieder ins Spiel, was ich vorhin kurz erwähnte. Tritt ein Wesen ganz nahe bei den Pyramidenspitzen aus, so ändern sich die Zeiten auf allen Ebenen, in allen Dimensionen, denn dieses Wesen, eine Art Mahatmaseele, wirkt wie ein Magnet, an dem sich alles neu ausrichtet. Solch ein Wesen war beispielsweise Sananda. Aber auch Mohammed, Buddha und ähnliche Boten brachten Veränderungen. Diese sind auch nahe bei der Pyramide ausgetreten. Diese Wesen derzeit auf der Erde lokalisieren zu wollen, hat jedoch wenig Sinn. Es richtet jedenfalls die Zickzackkurse der zahlreichen Orbs neu aus, und zwar auf einen direkteren Kurs zur zweiten Pyramide. Für dieses Wesen arbeite ich, Kryon vom Magnetischen Dienst. Also auch ich habe einen Dienstherren außer der Quelle, könnte man sagen. Wie wir schon mitteilten, ist die Kryonenergie eine Ansammlung von 11 Millionen Orbs, also eine Spezialeinheit, die den Seelen bei der magnetischen Neuausrichtung hilft.

Was wir hier für den Einzelnen geschildert haben, gilt jedoch für die gesamte Erde. Auch sie richtet sich neu aus, um in der Gesamtheit nicht mehr den Zickzackkurs zu fahren, sondern nun den direkten Kurs aufzunehmen. Aber es geschieht nun noch Zusätzliches. Die Erde richtet sich nicht nur neu aus, sondern es wird auch noch ein Wurmloch gebaut, das dazu führt, dass die Erde nicht nur wieder in die Nähe zweiten Pyramide gelangt, sondern durch diese zweiten Pyramide hindurchgehen wird und auf dem nächsthöheren Bewusstseinslevel quasi „herauskommt“. Das ist es, was man Gesamtaufstieg nennt, denn es gibt immer auf der Basis der Pyramide eine weitere. Sie stehen Basisfläche auf Basis und Spitze auf Spitze.

Wie viele dieser Ebenen es gibt, wissen wir nicht, sehen können wir jedoch sieben, die letztlich kreisförmig angeordnet sind. Wo steckt die Erde, und wo die Menschen? Nun, wenn ihr beobachtet, wie sich die Menschen verhalten, dann liegt die Antwort auf der Hand: auf der ersten Ebene. Es gibt also noch viele wunderbare Entwicklung, die vor euch liegt. Die Erde wird sich 2012 auf den Weg machen, diese erste Ebene zu verlassen, um in ein höheres Bewusstseinsniveau einzutreten. Dies geschieht nicht von einem Augenblick zum anderen, sondern braucht ausreichend Zeit. Mit dem Jahr 2012 darauf zu hoffen, dass schlagartig alles besser wird, ist also illusorisch, doch es wird jedenfalls alles anders werden.

Was nun das Konzept angeht, das wir nun ausarbeiten und anbieten werden, sieht es folgendermaßen aus: Die Zeremonien, die meiner Partnerin gechannelt werden, dienen zum Beispiel dazu, diese Richtungsänderung  vom Zickzackkurs zum direkten Kurs zur Quelle zu erleichtern. Mit den Sätzen, die dort gesagt werden, wie zum Beispiel „Ich bin bereit, den Weg des Herzensmenschen, des Homo Cordis zu gehen“ oder „Ich bin bereit, mein Licht nie mehr zu verlöschen“, und Ähnliches mehr, zeigt man der Seele klar einen neuen Weg, auf den man dennoch nicht festgelegt wird. Der freie Wille bleibt immer bestehen. Es ist eine Richtungsangabe, nicht mehr und nicht weniger. Diese Zeremonien wird es auch auf CDs geben, sodass man das Haus nicht verlassen muss, um einen neuen Weg einzuschlagen. Dieser neue Weg wird sich jedoch im Äußeren zeigen, das Leben verändern.

Die Portale, die durch Hintereinanderschaltung das Wurmloch bilden und durch die Reisen geöffnet werden, gibt es auch im menschlichen Energiesystem. Jedes dieser Portale „bearbeitet“ ein bestimmtes Themengebiet, so, wie Hawaii für die Vergebung steht und Ägypten für die Versöhnung. Über die Portalöffnungen werden diese Themen über die Menschheit „ausgegossen“. Da jeder jedoch auch einen individuellen Weg und den freien Willen hat, ist es sinnvoll, für sich den Zeitpunkt der persönlichen Portalöffnungen und Themen zu bestimmen, und auch das ist möglich, ohne das Haus zu verlassen, denn die dazu nötigen Meditationen werden ins Haus geliefert werden. Aus der unbewussten Konfrontation mit Themen wird eine bewusst herbeigeführte und somit besser beeinflussbare Konfrontation. Der Automat, der den Zickzackkurs bestimmt hat, wird ausgeschaltet und dem direkten und bewussten Willen der Seele unterworfen.

Diese Portale bewirken, dass man schneller wieder in der Lage ist, mehr des eigenen Lichtes aufzunehmen, indem das fremde Licht losgelassen wird,  Schritt für Schritt und immer im eigenen Tempo. Der Richtungswechsel und die Wiederaufnahme der verlorenen Lichtmasse, die letztlich dazu führten, dass ein neuer Lichtkörper geschaffen wird, denn den werden die Menschen brauchen, wenn sie das Ende des Wurmloches erreichen, erfordern einen Energieaufwand, einen Kraftakt, der nur zu vollziehen ist, wenn diese nötige Kraft freigesetzt wird. Diese hat jeder mitgebracht, ist jedoch in den Wunden der Abrissorte der Splitter und Fragmente gebunden. Wer die Chakren klar und die einzelnen Schichten des momentanen Lichtkörpers wieder repariert, dem steht dann auch die nötige Energie zur Verfügung, da sie dadurch freigesetzt wird.

Diese verschiedenen Maßnahmen widersprechen oder konkurrieren zu nichts von dem, was es auf dem „spirituellen Markt“ schon gibt, sondern ergänzt all das sinnvoll und wird all die bereits vorhandenen Hilfsmittel in einem neuen, wunderbarem Licht erscheinen lassen.

Das Konzept der Kryonakademie für Bewusstseinsschulung ist für alle anwendbar. Hier gibt es keine Beschränkungen in irgendeiner Richtung, weil es um das Ganze geht. Dieses Konzept folgt keinem religiösem Gedanken, sondern baut auf dem Energiesystem des Menschen auf, gleich, welcher Religion, funktioniert daher auch für jeden. Es ist auch keine Glaubensfrage, ob es funktioniert oder nicht, sondern was hier ermöglich werden soll ist, dass jeder erleben kann, dass die Heilung auf allen Ebenen funktioniert und fühlbar ist. Man muss es nicht glauben, sondern es erleben. Wer viel vitaler, lebensfroher und voller Tatendrang ist, „nur“ weil er die Meditation zur Klärung des Wurzelchakras durchgeführt hat und dann durch die entsprechenden Erlebnisse im Alltag die Klärung auch erfolgen, wird durch das Ergebnis überzeugt, nicht durch den Glauben daran. Zu jeder Meditation werden Informationen geliefert, die das Bewusstsein schulen werden, und zwar immer im Hinblick auf die Steigerung der Liebesfähigkeit der Menschen. Wer versteht, warum die Dinge so sind, wie sie sind, kann sie annehmen und wird sie nicht mehr in dem Maße bewerten wie bisher, und schon das bringt mehr Frieden in die Seele des Menschen, und dieser Friede wird sich dann auch im Außen zeigen.

Bisher sind fünf der Portale geöffnet und hintereinander geschaltet, bilden den Anfang des Wurmloches: Versöhnung (rotes Portal, Hawaií), Vergebung (orange, Ägypten), Aufhebung der Beschränkung im Lichteinfall (gelb, Deutschland), bewusste Steigerung der Liebesfähigkeit (grün/rosa, Glastonbury, UK), leidenschaftliche Hingabe (kupferfarben, Rom). Das Blaue zwischen grün/rosa und kupferfarben ist noch geschlossen. Es hat die Themen Kommunikation auf allen Ebenen. Das magentafarbene, das in Frankreich geankert ist und die Themen Rückkehr zur Quelle und Wiederanbindung an Spirit hat, wird im Mai 2010 geöffnet werden.

Und die spirituelle Entwicklung der Erde wird weitergehen… zum Beispiel damit, dass Kinder geboren werden, denen weder Splitter fehlen noch Fragmente. Die, die jetzt schon ungewöhnlich auffallen, sind schon solche, die schon weit weniger wund in dieser Hinsicht sind.

Ich bin Kryon vom Magnetischen Dienst.

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