Mittwoch, 17 Januar 2018

KRYON: 2010 und der Elefant im Porzellanladen

(durchgegeben an Patrizia Alexandra Pfister, 07.01.2010)

Ich bin Kryon vom Magnetischen Dienst und grüße alle Menschen. Ich möchte gerne mit diesem ersten Channeling in diesem Jahr über das, was vor sich geht, eine neue Perspektive aufzeigen. Lange habt ihr nun über dieses Medium nichts gehört. Dies lag nicht daran, dass keine Durchgaben mehr kamen, sondern an den vielen Seminaren und Reisen, die sie gab, an denen zahllose Durchgaben gegeben wurden, von denen nun eine hier wiedergegeben und erweitert wird. Doch zuvor lasst uns euch etwas über das neue Jahr vermitteln.

Das alte Jahr ist vorbei, ein neues hat begonnen. Was heißt das in Zusammenhang mit dem Aufstieg und den kommenden Ereignissen? An diesem Sylvester ist etwas Außerordentliches geschehen, etwas, mit dem niemand gerechnet hat, ja niemand rechnen konnte, und das macht alle Voraussagen, die es für die nächsten Jahre gab und gibt, relativ und wieder mehr potenziell als reell. Genau um Mitternacht wurden genauso viele Lichtregulierungsimplantate entfernt, wie es in diesem Moment Menschen gab. Sogar bei denen, die kurz darauf diese Welt verließen, wurde dies noch durchgeführt, und alle, die seitdem hereinkommen, werden auf dem Weg hierher davon befreit, wenn sie es noch in sich tragen.

Wir gaben schon einige Channelings zum „Auge Gottes“, also zu dem Aufstiegsportal, das eine Zusammenschaltung von dreizehn Einzelportalen sein wird. Vor zwei Jahren bat ich meine Partnerin darum, die Arbeit an den Portalen zu übernehmen, ohne dass sie damals schon ermessen oder auch nur erahnen konnte, worum es dabei eigentlich genau geht.

Stellt euch vor, der gesamte Himmel der Erde ist von Energietoren überzogen, die einander überlappen, wie in der Blume des Lebens dargestellt, nur sphärisch, also in 3D. Diese sphärische Hülle umgibt die Erde, ist Bestandteil von ihr. Alle diese Kreise sind Energietore und -portale, einige davon werden geschlossen, andere wiederum werden geöffnet, um die entsprechenden Energien einzulassen, weil sie förderlich für die derzeit ablaufenden Prozesse sind. Die, die es nicht sind, werden nach und nach geschlossen, so wie die Aggressionstore, von denen ich schon berichtete. Dreizehn von diesen Einzelportalen werden geöffnet und auf permanente Weise mit Energie versorgt, sodass sie auch offenbleiben können. Außerdem werden sie aus dem Verband aller Tore herausgelöst, an einen bestimmten Ort gebracht, dort hintereinandergeschaltet, sodass sie nicht nur ein gigantisches Tor beziehungsweise ein Portal bilden, sondern eine Brücke in andere Dimensionen. Wie man nun wissenschaftlich nach und nach anhand von Sonnenreaktionen und anderer außergewöhnlicher Phänomene feststellt, ist tatsächlich eine Verschiebung des Raum-Zeit-Gefüges im Gang. Wenn wir also von „dem“ Aufstiegsportal sprechen, ist es nun keine Phantasterei im Gehirn von irgendwelchen „esoterischen Spinnern“ mehr, sondern es wird reell greif- weil messbar.

Ungewöhnliche Himmelserscheinungen begleiten diesen Vorgang, sodass immer mehr Menschen darauf aufmerksam werden, dass etwas Außergewöhnliches vor sich geht. Sowohl im russischen als auch im norwegischen Fernsehen wurde von solch energetischen Ringen, die am Himmel sichtbar wurden, nun schon berichtet, und es werden noch mehr Berichte werden. Das Phänomen des regenbogenfarbenen Kreises um den Mond oder die Sonne tritt immer häufiger auf. Es ist ein Phänomen, das immer in Zeiten großer Veränderung auftritt, aber keine permanente Erscheinung ist und somit wohlbekannt. Es ist jedoch eine Sache, dieses Bild am Himmel zu sehen, aber es ist noch etwas ganz anderes, wenn dieses Auge Gottes, oder wie ihr es auch bezeichnen möchtet, sich dann auch noch öffnet. Und es ist, wie gesagt, nicht nur ein Auge, sondern es sind da viele, und jedes dieser Einzelportale ist themenbehaftet und somit sichergestellt, dass es nur dann geöffnet wird und auch offen bleibt, wenn die Menschen sich mit diesen Themen auseinandersetzen.

Bei dem Portal über Hawaii ging es um das Thema Vergebung. Bei dem in Ägypten (bei der Ägyptenreise im November 2009 ist es auch am Himmel erschienen) um Versöhnung, und nun, beim Jahresübergangsretreat ging es um das Thema Ermächtigung. Doch welche Form von Ermächtigung? Was genau ist damit gemeint? An diesem Sylvester wurde die Lichtpforte geöffnet, und nicht nur das. Die Beschränkung im Lichteinfall, die seit 5,5 Millionen Jahren über die Erde verhängt wurde und auch eine Art von Quarantäne darstellt, wurde nicht nur für diese Pforte aufgehoben und auch nicht nur für die Teilnehmer, sondern für alle 7 Milliarden Menschen! Man könnte sagen, es wurde eine Art Implantat entfernt, und das ist das außergewöhnliche Ereignis, das ich euch nahebringen möchte, denn niemand wusste, dass dies geschehen würde. Und so sind auch wir nun in der Herausforderung, alle existierenden Pläne dieser unerwarteten Entwicklung anzupassen.

Ihr habt eine Art Sprichwort: „Die Wege des Herrn sind unergründlich“, und die Wege der Quelle sind dies in der Tat, wie wir nun auch wieder erfahren und mit Staunen betrachten durften. Dieses wundervolle Ereignis, das wir noch nicht für dieses Jahr erwartet hatten, wird auch alle eure Seelenpläne für 2010 beeinflussen und diese auf Routen führen, die ursprünglich für später geplant waren. Diese Implantatsentfernung innerhalb der Lichtpforte ermöglicht eine Beschleunigung des Aufstieges in jedweder Hinsicht und ist ein unmittelbares Ergebnis all eurer persönlichen und globalen Bemühungen, zum Beispiel der weltweiten und auch einzelnen Meditationen!

Was heißt das nun, dass der Lichteinfall in euer System nicht mehr beschränkt ist? Das bedeutet, dass ihr euch noch mehr und schneller mit den dunklen Ecken befassen müsst/dürft. Aber noch wichtiger ist, dass es keinerlei Beschränkung nach oben mehr gibt. Die Schranken, an die ihr bei anderen Aufstiegen möglicherweise gestoßen seid, gibt es nicht mehr. Wenn ihr in einem anderen Leben auf solch eine Schranke gestoßen seid, dann musstet ihr in der Regel den Körper verlassen. Das bedeutet, dass es durchaus eine Situation in diesem Jahr (oder in einem der folgenden Jahre) geben kann, in der ihr an diese frühere Schranke erinnert werdet, doch dieses Mal in der Herausforderung stecken werdet, dennoch zu bleiben, weil ihr es dieses Mal so beschlossen habt, aber auch, weil es das erste Mal möglich ist, mit einem menschlichen Körper weiterzugehen, als die Menschen bisher gehen konnten. Hiermit meine ich jedoch nicht die atlantischen oder lemurischen Körper, denn die waren noch anders gestrickt, nicht so dicht und materiell, wie eure Körper heute.

„Aber Kryon…“, höre ich da einige sagen, „…was meinst du mit Quarantäne?“ „Wie kann die Erde unter Quarantäne stehen und warum?“ Darauf antworte ich: Die Erde musste isoliert werden, um zu verhindern, dass eine Krankheit, die hier ausgebrochen ist, auf das ganze Universum übergreift, eine Krankheit, die es in Ansätzen überall gibt, aber nur in einem geringen Intensitätsgrad. Diese Krankheit hat hier auf der Erde den höchstmöglichen Intensitätsgrad erreicht, wurde in jeder Hinsicht voll ausgekostet, könnte man sagen. Man hat sie daher in jeder möglichen Form studiert, und wer damit infiziert werden wollte, um zu erfahren, wie das ist, wusste, dass er erst diesen Ort verlassen können würde, wenn man ein Mittel gegen diese Krankheit gefunden hätte, genauer gesagt, wenn die Menschheit wieder bereit wäre, sich dieses Mittel impfen zu lassen. Bevor ich darauf eingehe, welches das Mittel ist, möchte ich zunächst die Frage beantworten, was die Krankheit ist: Furcht, Angst und Panik. In viel geringerem Ausmaße ist dies im restlichen Universum ebenfalls bekannt. Dies sollte und musste erforscht werden, um die Gefahr, die davon ausgeht, abschätzen zu können und das Gegenmittel zu erproben. Die Erde erfüllt viele verschiedene Daseinszwecke, und dies ist einer davon.

„Wie lautet nun das Gegenmittel?“, höre ich eine erneute Frage aufkommen. Das Gegenmittel ist euch nichts Unbekanntes, nämlich die Gnade der Liebe. Nur die Liebe wird euch von diesem Angstvirus befreien. Nur wer in der Lage ist, das zu lieben, was ihr das Böse oder den Teufel nennt, wird sich selbst von allen Einschränkungen und Schranken befreien. Die Furcht hält euch in den Klauen fest, niemand oder sonst etwas.

Wenn die Erde sich nun dem restlichen Universum wieder anschließt, muss dieser Virus so stark eingedämmt sein, dass er niemandem dort draußen mehr schadet. Daher dauert die Reise dorthin auch noch etwas Zeit, und auf der anderen Seite kommt vom stärksten „Infektionsherd“ nun gleichzeitig das Gegenmittel, das auch prompt verteilt werden wird.

Jeder Mensch hier hat einen Daseinszweck, einen Sinn des Lebens, und die Erde als Ganzes ebenfalls. Nichts, was hier geschah und geschieht, war und ist sinnlos, sondern dient dem Lernen in jeder Hinsicht. Das Gelernte soll nun jedoch auch in Anwendung gebracht werden, und das wird es auch. Es geschieht bereits…

Der Elefant im Porzellanladen

Wer die Channelings meiner einzelnen Medien verfolgt, wird feststellen, dass ich gerne in Bildern spreche, weil ein Bild mehr als 1000 Worte sagt und Botschaften vermittelt, die man nicht aussprechen muss, und so lasst mich nun ein neues Bild davon zeichnen, in welcher Situation der Spirit steckt, der sich nun Mensch nennt.

Stellt euch vor, ihr seid Inhaber eines wunderschönen Ladens mit den erlesensten Kristallen und anderen exquisiten Dingen. Ihr liebt es, durch euren Laden zu gehen, eure Kostbarkeiten zu betrachten und stellt Spekulationen darüber an, welches Stück wohl zu welchem neuen Besitzer finden wird. Gelegentlich kommt jemand herein, und ihr haltet eure Verkaufsgespräche, und wenn es für beide Parteien stimmt, wechselt einer der Gegenstände den Besitzer. Ist also ein Platz frei geräumt, geht ihr in das angrenzende Lager, holt einen neuen wundervollen Gegenstand hervor und platziert ihn so geschickt, wie er am Besten zur Geltung kommt. So weit ist alles in Ordnung, und ihr fühlt euch wohl. So scheint es jedoch nur, denn manchmal beschleicht euch das Gefühl, dass das nicht alles sein kann, und ihr fragt euch, ob es noch mehr als das gibt, was der Laden für euch darstellt, nämlich eure Existenz.

Eines Tages holen euch Erschütterungen des Bodens aus eurer besinnlichen, ja, fast lethargischen Stimmung, und diese Erschütterungen kommen immer näher und werden dabei immer stärker. Ein lautes Posaunen lässt euch erstaunt aufhorchen, doch bevor ihr zum Eingang laufen könnt, wird euer Eingang von einem wütend posaunenden und um sich schlagenden Elefanten verwüstet, der dann auch noch ins Innere eures Ladens gelangt und dort weiter wütet und alles zerschlägt, was in die Reichweite des Rüssels, der Stoßzähne, der Beine und des Körpers gelangt. Zunächst duckt ihr euch hinter den Ladentisch, da ihr nicht auch Opfer des Elefanten werden wollt und hört ohnmächtig seinem Zerstörungswerk zu. Irgendwann wird es euch jedoch zu bunt, wenn ihr daran denkt, wie schwierig manche der einzelnen Stücke zu beschaffen waren und was ihr alles dafür tun musstet. Euch packt also möglicherweise der Zorn, oder ihr trefft auch ohne ihn die Entscheidung: So geht es nicht mehr weiter. Und ihr denkt: „Wenn ich nicht rasch handle, wird nichts mehr von dem übrig sein, was mir so lieb und kostbar ist.“ Ihr springt also hinter dem Tresen hervor, stellt euch dem Elefanten in den Weg, nicht wissend, ob ihr diese Begegnung übersteht, oder so demoliert werdet wie die Einrichtung, und versucht ihn aus dem Laden zu scheuchen oder auch, ihn zu besänftigen.

Das Scheuchen hilft nicht, aber je ruhiger ihr werdet und je besänftigender ihr auf ihn einredet, desto mehr verraucht der Zorn des Elefanten, bis er ganz ruhig geworden ist und sich nach draußen führen lässt. Anstatt nun zornig auf ihn zu sein, gebt ihr ihm Futter und versucht herauszufinden, was ihn denn so zornig hat werden lassen, und warum er ausgerechnet euren Laden so verwüstet hat. Je mehr ihr euch mit ihm beschäftigt, desto klarer werden folgende Dinge:

1.    Der Elefant steht für die Summe aller Inkarnationen, die ihr je hattet, ist also eine Manifestation dessen, was ihr getan habt, um an die einzelnen Stücke in eurem Laden zu gelangen. Er steht also auch für euer Karma.

2.    Die Zerstörung in dem Laden spiegelt die Zerstörung in eurem Energiesystem wieder, die die Inkarnationen insgesamt in euch hinterlassen haben, und die euch eines Tages einholen mussten, weil das Karmagesetz es so vorsieht.

3.    Ihr selbst habt den Elefanten bestellt, weil es Zeit wurde, sich von den alten Dingen zu lösen und einen Neuanfang zu wagen, da es keinen Fortschritt, keine Entwicklung gab.

4.    Der Neuanfang geht nur, wenn man aufräumt und Platz für das Neue macht, weshalb der Elefant auch bestellt wurde, um herauszufinden, wo man aufräumen muss.

5.    Für das Aufräumen, muss man zunächst die Scherben beiseite räumen, die Regale und alles andere säubern und vielleicht die Dekoration insgesamt neu gestalten.

6.    Im Lager ist noch so vieles versteckt, was noch keine Chance hatte, betrachtet zu werden, weder von euch, noch von hereinkommenden Kunden.

7.    Indem ihr die ungesehenen Stücke aus eurem Lager holt, erinnert ihr euch, wie ihr sie erworben habt und welches Wissen damit verbunden ist. Indem ihr euch erinnert, könnt ihr feststellen, dass ihr euch doch weiterentwickelt habt, ihr hattet es nur jedes Mal vergessen, wenn ihr in dem Laden zurück wart, weil vor der Tür der Schleier des Vergessens weht, den man jedes Mal durchschreiten muss, wenn man hindurchgeht. Mit Ausnahme der Versorgung des Elefanten.

Einer der Gründe, warum ihr immer wieder neuere und schönere Stücke in eurem Laden haben wolltet und dafür auch Ungewöhnliches tatet ist, dass ihr interessante Besucher in eurem Laden haben wolltet, nette Gesellschaft, mit der ihr euch austauschen könnt. Jetzt, wo wieder Platz ist in dem Laden, überlegt ihr euch gut, welche Dinge ihr ausstellen, also welche Art Laden ihr nun betreiben wollt. Viele von euch entscheiden sich dafür, Heilmittel anzubieten, um neue „Kundschaft“, also Gesellschaft „anzulocken“, da ihr erkannt habt, dass für die Schäden, die andere Elefanten in anderen Läden anrichten, Methoden benötigt werden, die Schäden wieder zu reparieren, denn die Läden stehen ja auch für euch selbst. Hilfsmittel für die Aufräumarbeiten und die Reparatur all der Schäden, die die vielen Elefanten, die durch eure Ladenstraße wüten, anrichten, sind die Dinge, die nun gebraucht werden und die auch zur Verfügung stehen. Die Elefanten und ihr Wüten bringen euch also nun dazu, auch die eigenen Läden zu verlassen, um zu sehen, was die anderen so anbieten, und mit Staunen festzustellen, dass dort ebenfalls wunderbare Dinge zu sehen und zu erwerben sind.

Durch die nun viel häufiger stattfindenden gegenseitigen Besuche und Hilfeleistungen kommt der Austausch zustande, den ihr euch wünscht, wächst eine Wertschätzung füreinander, die vorher nicht so groß war, findet eine Vernetzung statt, die dafür sorgt, dass das Licht, das ihr vorher als einzelnes Wesen und als Gesamtheit ausgestrahlt habt, nun noch viel intensiver und strahlender wird, als dies vorher der Fall war. Dies ist das Ziel.

Ihr könnt in euren Meditationen diesen euren Laden betreten und für euch herausfinden, an welcher Stelle des eben gezeigten Bildes ihr euch befindet. Ihr könnt das Bild nutzen, um schneller dorthin zu kommen, wohin ihr wollt. Besucht ihr zum Beispiel den Laden eines anderen in dieser Meditation, so kann sich dies dahingehend zeigen, dass ihr mit neuen Leuten im Außen in bereichernden Kontakt kommt. Beruhigt ihr euren Elefanten, werden auch die Ereignisse im Außen sich beruhigen u.ä.m. Nutzt und verändert das Bild in jeder für euch erdenklichen Weise, aber immer mit der vorherigen Aussage: „Zum Wohle des Einzelnen und des Ganzen“.

Das ist mein Geschenk für das Jahr 2010, das einige Überraschungen bringen wird und auch uns eine Überraschung gebracht hat, die Intervention der göttlichen Quelle!

Ich bin Kryon vom Magnetischen Dienst.

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