Montag, 21 August 2017

Freundschaften - 11.11.2015 - Metatron

Gott zum Gruße meine Lieben, Gott zum Gruße.

Dieser stille Monat November ist wie wir Euch immer wieder in Erinnerung rufen, der geeignete Zeitpunkt, für das vergangene Jahr Bilanz zu ziehen. In der Natur schließt sich der Kreislauf so langsam. Es kommen viele Dinge jetzt zur Ruhe und im nächsten Monat geratet Ihr dann vielleicht schon in die große Hektik für das Weihnachtsfest. Also Jetzt: Ruhe ein bisschen.

Die Abende sind lang. Wer die Möglichkeit hat, sich ein Feuer im Kamin zu machen, nutzt das mit Sicherheit. Ansonsten stellt Euch eine gemütliche Kerze hin – Ihr wisst, in dem Moment wo das Licht einer Kerze entzündet wird, geht das alte Signal an die Engel und sie werden um ihre Anwesenheit gebeten und folgen dem auch. Also schafft Euch eine gemütliche Atmosphäre, nehmt Euch etwas zu trinken, was Euer Herz, Eure Seele erfreut, kommt zur Ruhe und nutzt diese Zeit einmal für Gedanken an Freunde. Freundschaften sind im Leben, im Laufe einer Inkarnation von ungeheurer Wichtigkeit. Freundschaften – und ich rede jetzt in diesem Moment von den „richtigen, festen, engen Freunden“, die auch da sind, wenn grade mal ein kräftiger Sturm durch das Universum zieht – geben Euch ungeheuer Kraft, Stütze und Halt.

Richtige Freunde haben Anteil an Eurem Leben, können Euch in schwierigen Situationen begleiten, mit Rat und Tat eventuell mal zur Seite stehen wenn es notwendig ist. Sie sind also der Sicherheitsgurt, die Leitplanke, der Fangzaun, wenn Ihr mal ins Straucheln geratet. Ich möchte Euch an dieser Stelle daran erinnern, dass Beziehungen in einer Partnerschaft, an einem Arbeitsplatz oder eben bzw. gerade auch Freundschaften gepflegt werden müssen.

Menschen die Euch nahe stehen, die Euch wichtig sind, Menschen auf die Ihr Euch verlassen wollt, wenn Ihr sie mal braucht, in Situationen der Not, der Krankheit und anderer Tränentäler, können Euch nur beistehen, wenn sie in etwa auf der gleichen Frequenz schwingen wie Ihr. Das wiederum ist aber nur möglich, wenn sie auch über das entsprechende Wissen verfügen. Damit meine ich, dass sie an Eurem Leben Anteil haben, dass Ihr sie informiert, dass Ihr sie teilhaben lasst an den Ereignissen in Eurem Universum. Um Freundschaften zu pflegen, braucht es in aller Regel Zeit. Ganz selten gibt es Verbindungen zwischen Seelen, die so stark sind, so stabil sind, dass es ausreicht, sich einmal im Jahr zu sehen oder möglicherweise auch nur einmal im Jahr miteinander zu telefonieren. Diese Freundschaften sind über so viele Leben gewachsen und haben ein so starkes
verbindendes Element, dass hier allein der Gedanke, den man so zwischendurch mal an den Freund oder die Freundin verwendet reicht, um dieses Band zu kräftigen. Diese Ausnahmeerscheinungen sind aber nicht die Regel.

Ihr müsst Euch immer wieder einmal klar machen, wie das Leben funktioniert, wie das Zusammenleben der Menschen während einer Inkarnation abläuft und wie die Vorgeschichten sind. Erinnert Euch daran, dass Ihr bei der vorgeburtlichen Vision besprochen habt, was Ihr in diesem Leben lernen wollt, welche Aufgaben Ihr Euch für dieses Leben gesetzt habt. Dazu sucht Ihr Euch Partner, Lebenspartner, Eltern, Großeltern, Kinder, wichtige Arbeitskollegen, Nachbarn, etc. Ihr entscheidet Euch für die richtige Gegend auf der Erde. Ihr sucht das richtige Land aus, den richtigen Landstrich. Und dann natürlich auch einige Freunde, die ja an ähnlichen Aufgaben auch schon lange arbeiten. Sie sind bei der vorgeburtlichen Vision mit Euch schon am Tisch, wissen also was Ihr vorhabt. Damit diese Freunde sich gegebenenfalls in der gleichen Richtung, in der gleichen Frequenz entwickeln können, bewegen können, müssen sie an Eurer Entwicklung teilhaben. Und dazu gehört, und das möchte ich ausdrücklich klarstellen, nicht nur „super“, „jetzt geht’s mir gut“, „komm lass uns feiern, lass uns Party machen“. Da bekommen sie zwar mit, was Euch Freude macht, aber sie müssen auch teilhaben an den Dingen, die Euch belasten, die Euch beschäftigen, die Euch Ärger machen, die Euch Kummer machen, die Euch traurig machen, die Euch in Eurer Frequenz niederdrücken. Sie müssen teilhaben an den Dingen, die Euch belasten, die Eure hochfrequente Stimmung niederdrücken, die ein Störfeuer setzen. Sucht Euch aus, welches Wort Euch jetzt gerade gefällt. Ihr müsst Eure Freunde teilhaben lassen an Euren Problemen.

Stellt Euch vor, Ihr würdet Euch einen externen Berater suchen, einen Architekten, einen Maschinenbauingenieur, einen Techniker. Wenn Ihr dem nicht sagt, welches Problem er für Euch lösen soll, kämpft er mit all seinem Wissen auf verlorenem Posten. Genauso ist es selbstverständlich mit Euren Freunden. Wenn sie Euch adäquat zur Seite stehen sollen, wenn sie Euch unterstützen sollen, wenn sie Euch beraten sollen, wenn sie Euch unter die Arme greifen sollen, dann müssen sie wissen, an welcher Stelle. Dann müssen sie wissen, wo Euch der Schuh drückt. Dann müssen sie wissen, was Euch wirklich traurig macht. Und selbst wenn Ihr nicht genau wisst, was Euch traurig macht, dann müsst Ihr die Tür Eures Herzens öffnen und versuchen, so ehrlich wie es irgend geht mit ihnen zu reden, sie teilhaben zu lassen.

Ich weiß, jetzt kommt der Punkt, wo das Vertrauen ins Spiel kommt. Wie weit kann ich meinem Freund vertrauen? Wie weit kann ich mich ihm öffnen? Wie weit ist es möglich, dass ich mich ihm auch anvertraue? Das ist sicherlich die Frage, die nur Euer Herz beantworten kann. Und hier ist der Punkt, wo Ihr anfangen müsst zu unterscheiden zwischen Bekannten, Nachbarn, Leuten mit denen man mal redet, Geschäftsfreunden oder Freunden, also Menschen die Ihr wirklich in Euer Herz lasst. Es ist ein Unterschied, jemandem seinen Haustürschlüssel anzuvertrauen oder ihm den Schlüssel zu geben, Euer Herzchakra öffnen zu können, um das mal mit diesem Bild zu sagen.

Wenn Ihr dem „falschen“ Freund Euren Haustürschlüssel anvertraut, kann er im schlimmsten Fall das Haus verwüsten. Das lässt sich wieder reparieren. Wenn Ihr dem „falschen“ Freund Euer Herz öffnet und er Euer Vertrauen missbraucht, lauft Ihr Gefahr, dass es gravierende Schäden gibt. Also Ihr seht, ich bin mir durchaus darüber im Klaren, dass das Wort Freundschaft ein großes Wort ist, und dass das Wort Freund in vielen Kulturen auch falsch gebraucht wird. Ein guter Bekannter, ein freundlicher Nachbar, ein netter Arbeitskollege oder auch ein Geschäftsfreund wird häufig fälschlicherweise als Freund bezeichnet. Richtig enge Freunde sind dünn gesät. Denn selbstverständlich gibt es nur ganz wenige Seelen, die den gleichen Entwicklungsstand haben wir Ihr, die mit Euch annähernd auf der gleichen Frequenz schwingen und dabei sich auch noch mit den gleichen Problemen beschäftigen, das heißt mit den gleichen Lernthemen – und somit in Eurem unmittelbaren Umfeld überhaupt inkarniert sein können, damit auch sie ihr Lernziel erreichen können.

Es gibt sicherlich ganz viele Menschen, die in Europa inkarniert sind und in einer Frequenz schwingen, zu der es einen passenden Menschen mit der gleichen Frequenz in Südafrika, in Brasilien, in Nordamerika oder Kanada, Australien oder Asien gibt – so zwar in der gleichen Frequenz schwingend, jedoch mit anderen Themen behaftet, mit anderen Lernthemen beschäftigt und damit eben nicht in Eurem unmittelbaren Umfeld leben.

Also nehmt diese Zeit im November, schaut Euch Eure Freunde einmal an. Macht vielleicht tatsächlich ganz bewusst mal eine Sortierung zwischen Partygästen, netten Menschen, guten Nachbarn, freundlichen Arbeitskollegen, Geschäftsfreunden und Freunden. Und dann überlegt Euch, wie Ihr im nächsten Jahr vielleicht Eure Zeit verplanen wollt, und ich sage ganz bewusst „verplanen“, um die Dinge die Euch wichtig sind zu pflegen. Dazu gehört auch Eure Freizeit, Euer Spaß, Eure Entspannung, aber eben auch die Freundschaften, die Euch wichtig sind. Überlegt Euch rechtzeitig, was Ihr verplanen könnt mit diesen Freunden. Gemeinsame Wanderungen, gemeinsames Kochen, gemeinsamer Sport, oder was auch immer. Aber vor allen Dingen auch Zeit für gemeinsame Gespräche.

Und nehmt Euch nun einmal die Zeit, um in diesem Jahr Rückschau zu halten, ob Ihr auf die Signale in Eurem Bauch gehört habt, wann IHR Euren Freund einmal hättet anrufen können oder ihm eine kurze Nachricht hättet schicken können mit den Worten „ich denke an dich“, „geht es dir gut?“, „lass uns mal wieder zusammen essen.“

Also beschäftigt Euch einfach mal in dieser jetzigen ruhigen Zeit mit dem Wert von Freundschaften und wie Ihr Euren Freunden gegenüber Eure Wertschätzung zum Ausdruck bringt, wie Ihr im nächsten Jahr vielleicht die, die Euch besonders wertvoll sind als Freunde, ganz gezielt unterstützen könnt, wie Ihr diese Freundschaften ganz gezielt pflegen könnt.

Und wenn Ihr Unterstützung braucht beim Pflegen Eurer Freundschaften, dann bittet den Erzengel Haniel um Unterstützung.

Gott zum Gruße, meine Lieben, Gott zum Gruße.

Seid gesegnet, und seid sicher, Ihr habt Freunde nicht nur auf der Erde, sondern wenn Ihr so wollt, auch im Reich der Engel. Gott zum Gruße.

Metatron.

Mit herzlichem Gruß und in Liebe für Euch

Birgit Maria Niedner & Peter Niedner

 
Metatron: Das Copyright dieses Textes liegt bei MANGATA®. Dieser Text darf ohne weitere Nachfragen in jeder Form vervielfältigt und weiter gegeben werden, mit einer Einschränkung: Alle Texte dürfen nur als Ganzes kopiert oder weiter gegeben werden. Ein Zitieren ohne Hinweis auf den kompletten Text ist nicht zulässig. Frühere/weitere Texte aus dieser Serie sind unter www.mangata.de/Durchsagen zu finden. Viel Freude damit! Euer Metatron

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