Montag, 18 Dezember 2017

Erschöpfung - 11.10.2015 - Maria

(durchgegeben an unsere Autoren Birgit Maria Niedner & Peter Niedner im Oktober 2015)

Ich grüße Euch, Ihr geliebten Menschen. Ich möchte heute über etwas sprechen, das die meisten von Euch unter den Tisch kehren. Fast niemand spricht darüber, ein jeder kennt es. Ihr hangelt Euch manchmal von Tag zu Tag, von Stunde zu Stunde. Ihr geht in den Schlaf am Abend oder auch ... der Schlaf will nicht kommen. Ich spreche von Erschöpfung. Ein Zustand, der einer Alarmglocke gleicht.
Der Körper schreit Alarm. Der physische Körper sagt eindeutig, mach Pause, gönn mir ein wenig Auszeit, schenke mir Zeit. Der mentale Zustand schreit Alarm: Bitte kein neues Input mehr, gib mir Zeit, lass mich zur Ruhe kommen. Aber was macht Ihr? Ihr sagt, geht schon noch. Das krieg ich schon hin. Es wird schon wieder besser werden. Ist halt gerade so.
Warum wohl gibt es diese wunderbare Einrichtung, dass der Kopf, der Körper, das Gefühl, die Emotionen Alarm schlagen? Warum wohl ist es so, dass man im Grunde genau weiß, was man bräuchte? Damit man es tut, es auch umsetzt.
Das Geld, die Arbeit, das müsste noch zuerst getan werden, das steht noch an, das ist noch nicht erledigt. Ja, stimmt. Aber was ist, wenn du krank bist? Dann MUSST du Auszeit nehmen, oder? Selbst der kleinste Schnupfen mit Halsweh, Kopfweh, Gliederschmerzen, Fieber lässt dich zuhause bleiben – weil es nicht anders geht. Der Körper will Pause. Dein Geist will Pause.
Wie auch immer es ermöglicht werden kann, nimm dir die Auszeit die du brauchst. Nimm dir die Zeit für dich.
Wo sind deine dir so verständlichen und auch vertrauten Methoden, die dich ruhiger sein lassen, kraftvoller, Energie-geladener? Im Wald spazieren gehen? Meditieren? Tanzen? Klavier spielen? Freie Tage? Was auch immer es ist, tue es.
Nichts ist so wertvoll als dein Glücklichsein, deine Zufriedenheit.
Wenn du Hilfe benötigst, dann suche dir Hilfe. Gehe dorthin, wo du vertraust, dorthin, wo du für dich empfindest, da bin ich gut aufgehoben, da bin ich in guten Händen, da habe ich Vertrauen. Und dann lasse dir helfen. Eine Hilfe, die dich erst einmal wieder auf die Füße stellt, dir Kraft spendet, dich alles wieder etwas mehr mit Ruhe betrachten lässt, kann auch dazu führen, dass du wieder leichter zu einer Entscheidung kommen kannst. Erschöpfung lässt nicht wirklich gut entscheiden, denn Erschöpfung möchte seine Ruhe haben, möchte nichts denken müssen und somit auch nicht entscheiden müssen. Also lasse dir helfen, falls nötig.
Glaube an dich. Du bist kraftvoll. Du bist fähig, ein Leben zu führen, das Kraftspendend ist. Davon bin ich überzeugt. Aber DU musst etwas dafür tun. Also entscheide.
In Liebe. Maria

Mit herzlichem Gruß und in Liebe für Euch

Birgit Maria Niedner & Peter Niedner

 

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